In einem aktuellen Artikel im Standard wird über den möglichen Verbleib der Ankerbrotfabrik in der Absberggasse berichtet. Wie man liest, gibt es bereits Kaufverhandlungen zwischen Ankerbrot und den Banken.

Wie bekannt, ist der Pachtvertrag bereits 2008 ausgelaufen. Durch den weiteren Verbleib der Firma auf dem Firmengelände wurden bereits Räumungsklagen eingereicht, welche die Erstinstanz bestätigte. Durch die Berufung der Ankerbrotfabrik ist nun die nächste Instanz am Zug.

Trotz dessen investierte Ankerbrot an die 20 Millionen Euro in die Modernisierung der Produktionsanlagen. Dies käme Ankerbrot günstiger als ein kompletter Neubau, dessen Kosten sich auf geschätzte 40 bis 50 Millionen belaufen würden.

Für Konflikte sorgt jedoch auch die Tatsache, dass hier Anrainer wie die „Loft-City“ (die sich im Endausbau befindet) über diese Entwicklung weniger erfreut sind. Vor Kauf und Umbaustart der Lofts war stets die Rede davon, dass es zukünftig in unmittelbarer Nachbarschaft kein Industriegebiet mehr geben wird. Sollte Ankerbrot in der Absberggasse verbleiben, entspräche das nicht dem Sinn der Anrainer wie auch der Wiener Stadtentwicklung.

Ein weiterer Artikel im Kurier berichtet über den Umbau der Ankerbrotfilialen mit erweitertem  Produktsortiment. Auch das Logo und die Filialen – innen wie auch außen – sollen neu gestaltet werden. Dafür sollen Backsteine und natürliche Materialien verwendet werden. Der Umbau, der sich mit geschätzt € 100.000,– pro Filiale zu Buche schlagen wird, soll in den nächsten fünf Jahren abgeschlossen werden.

Hier entlang gehts zu weiteren Informationen zur historischen Ankerbrotfabrik und zur Loft City.

Wie bekannt war die Laaer-Berg-Straße in den letzten Wochen eine wahre Geduldsprobe für viele Fahrzeuglenker. Das extreme Chaos ist auch an den Medien nicht spurlos vorbeigegangen: Die Wiener Bezirkszeitung hat sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Thema angenommen.

Grund für den massiven Stau zu nahezu jeder Tageszeit war die Verengung der Fahrbahn auf Höhe der Absbergbrücke. Für die Sanierungsarbeiten wurde auf diesem Abschnitt für zwei Monate eine Baustelle eingerichtet (siehe Artikel vom 4.5.2011).

Mit Schuld für die Staulawinen, die regelmäßig sogar bis zum Reumannplatz (!) hinunter reichten, waren jedoch auch Autofahrer die die Ampel an der Rudolf-Friemel-Gasse ausnutzten. Jene Fahrzeuglenker, die von der Absberggasse über die Emil-Fucik-Gasse und die Rudof-Friemel-Gasse in die Laaer-Berg-Straße einbogen, ersparten sich so den Hotspot an der Kreuzung Absberggasse / Laaer-Berg-Straße. Allerdings führte dies zu einem größeren Rückstau an der nächsten Ampel, wodurch der von Richtung Absberggasse und Reumannplatz kommende Verkehr noch weniger abfließen konnte und das Chaos damit zusätzlich drastisch verschärft wurde.

Der Artikel der Wiener Bezirkszeitung kann hier nachgelesen werden. Die Baustelle selbst ist bereits mit Ende Juni wieder aufgehoben worden, womit sich die Situation an der Laaer-Berg-Straße zur Freude aller Beteiligten wieder normalisiert und etwas entspannt hat (siehe Artikel vom 1.7.2011). Bedauerlich ist jedoch, dass die zahlreichen Ampeln entlang der Laaer-Berg-Straße im Abschnitt Urselbrunnengasse / Absberggasse nach wie vor für unnötiges und zeitraubendes Stop & Go sorgen.

Die Entstehung der neuen Künstler-Fabrik auf den ehemaligen Ankerbrot-Gründen schreitet immer weiter voran. Spätestens Ende diesen Jahres sollen bekanntermaßen alle Lofts fertiggestellt und den neuen Eigentümern übergeben werden.

 Die Ankerbrot Fabrik in Favoriten ist seit über einhundert Jahren ein weit über die Stadtgrenzen hinaus bekanntes Aushängeschild des Bezirks. Heute wird noch in einem kleinen Teil der Fabrik produziert, am restlichen Gelände sind Bagger & Co am Werk. Seit 2009 entstehen hier sogenannte Lofts, die künftig Künstlern aller Art Raum zur freien Entfaltung bieten werden.

Walter Asmus, Geschäftsführer der City Loft Art GmbH, hat bereits im Rahmen der Architekturtage 2010 eine interessante Führung durch die Baustelle abgehalten und dabei über vielerlei Wissenswertes informiert, aber auch Medien berichten immer wieder über das bekannte Projekt.

Aktuell findet sich ein kleiner Artikel hierüber in „Live“, dem Star-Magazin der Kronenzeitung. Historische Hintergründe zur Ankerbrotfabrik können hier im Geschichtsbereich nachgelesen werden.

In einem Artikel des heutigen Kuriers liest man über die Fußballstars von morgen, den Nachwuchsstars der Austria Wien. Hier erzählen die jungen Fußballer wie sie mit dem Fußballspielen begannen und schließlich in der Austria Wien Nachwuchsakademie landeten. Vom Leiter der Nachwuchsakademie erfährt man Interessantes über die Auswahl des Nachwuchses und was die Nachwuchsakademie den jungen Fußballern zu bieten hat.

So manch kleines Talent träumt heute schon von einer Profikarriere in England bei Manchester United. Dafür muss der Nachwuchs allerdings auch fleißig arbeiten: Gut 6 x die Woche ist Training oder ein Spiel angesagt. Den kompletten Kurierartikel kann man wie immer hier nachlesen, aber auch im Architekturbereich finden sich einige Zusatzinformationen. Auch in der Bildergalerie gibt es nicht nur Fotos von der Nachwuchsakademie, sondern ebenso Bilder von der Generali Arena.

Frisch und modern – so präsentiert sich einer der jüngsten Wohnbaukomplexe Monte Laa´s. Das „Verdino – Wohnen am Laaer Wald“ wurde nun auch von der Tageszeitung „Die Presse“ unter die Lupe genommen. Unter der Rubrik Architektur beschäftigt sich „Die Presse“ aktuell mit dem neuesten Projekt der BUWOG in der Moselgasse 23-25 am Monte Laa in Wien Favoriten. Der Artikel zeigt auch auf, was Architektin DI Dr. Patricia Zacek bei der Planung besonders wichtig war. Hier kann der aktuelle „Die Presse„-Artikel im Detail nachgelesen werden.

 

Weitere Informationen zum frisch bezogenen Wohnbau finden sich hier:  

Architektur „Verdino – Wohnen am Laaer Wald“

 Tag der offenen Tür im Verdino (Jänner 2011)

 Bildergalerie montelaa.biz

 Artikel und Berichte rund um das „Verdino“ auf montelaa.biz