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Das Porr-Headquarter in Monte Laa in Wien Favoriten erstrahlt seit Mitte dieser Woche in neuem Glanz!

Passend zum Porr-Turm bekam nun auch der angrenzende Gebäudeteil des Porr-Headquarters an der Ecke Absberggasse / Laaer-Berg-Straße einen grauen Anstrich. Bereits am 8. August 2011 wurde mit dem Aufbau des Gerüsts an der Straßenseite Absberggasse begonnen. Schon am 25. August war diese Seite fertig gestrichen und vom Gerüst befreit!

Auch die andere Seite an der Laaer-Berg-Straße ließ nicht lange auf sich warten – pünktlich zum ersten September waren alle Arbeiten abgeschlossen und die Gerüste vollständig entfernt. Das gesamte Porr-Headquarter mit seinem bekannten Tower zeigt sich nun nicht mehr im alten Grau-Gelb sondern gänzlich in edlem Grau. Den fleißigen Arbeitern der Firmen „Hirsch – Malerei und mehr“ und „Kraus Gerüstebau GmbH“ sei Dank!

Wie bekannt war die Laaer-Berg-Straße in den letzten Wochen eine wahre Geduldsprobe für viele Fahrzeuglenker. Das extreme Chaos ist auch an den Medien nicht spurlos vorbeigegangen: Die Wiener Bezirkszeitung hat sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Thema angenommen.

Grund für den massiven Stau zu nahezu jeder Tageszeit war die Verengung der Fahrbahn auf Höhe der Absbergbrücke. Für die Sanierungsarbeiten wurde auf diesem Abschnitt für zwei Monate eine Baustelle eingerichtet (siehe Artikel vom 4.5.2011).

Mit Schuld für die Staulawinen, die regelmäßig sogar bis zum Reumannplatz (!) hinunter reichten, waren jedoch auch Autofahrer die die Ampel an der Rudolf-Friemel-Gasse ausnutzten. Jene Fahrzeuglenker, die von der Absberggasse über die Emil-Fucik-Gasse und die Rudof-Friemel-Gasse in die Laaer-Berg-Straße einbogen, ersparten sich so den Hotspot an der Kreuzung Absberggasse / Laaer-Berg-Straße. Allerdings führte dies zu einem größeren Rückstau an der nächsten Ampel, wodurch der von Richtung Absberggasse und Reumannplatz kommende Verkehr noch weniger abfließen konnte und das Chaos damit zusätzlich drastisch verschärft wurde.

Der Artikel der Wiener Bezirkszeitung kann hier nachgelesen werden. Die Baustelle selbst ist bereits mit Ende Juni wieder aufgehoben worden, womit sich die Situation an der Laaer-Berg-Straße zur Freude aller Beteiligten wieder normalisiert und etwas entspannt hat (siehe Artikel vom 1.7.2011). Bedauerlich ist jedoch, dass die zahlreichen Ampeln entlang der Laaer-Berg-Straße im Abschnitt Urselbrunnengasse / Absberggasse nach wie vor für unnötiges und zeitraubendes Stop & Go sorgen.

Der Verkehr in der Laaer-Berg-Straße fließt nun wieder wie üblich, denn der Engpass auf Höhe der Absbergbrücke wurde aufgehoben.

 Erst gestern noch stauten sich die Blechlawienen entlang der Laaer-Berg-Straße in Richtung stadtauswärts. Wie Anfang Juni berichtet, wurde im Zuge der Sanierung der Absbergbrücke mittels Betonklötzen eine der beiden Fahrspuren über wenige Meter gesperrt. Dieser Bereich hat jedoch ausgereicht, um in den letzten Wochen zahlreiche Stau´s rund um den Knotenpunkt Laaer-Berg-Straße / Absberggasse zu verursachen, weshalb sich viele Autofahrer und Fahrgäste der Buslinie 68A der Wiener Linien in Geduld übten.

Dabei haben die MA 28 und MA 46 ausgezeichnete Arbeit geleistet: Die Beeinträchtigung wurde so klein und kurz wie möglich gehalten. Ebenso erfolgte die Fertigstellung und Aufhebung der Baustelle wie angekündigt pünktlich mit Ende Juni. Der Verkehr fließt und staut nun wieder im gewohnten Rhythmus.

Aufmerksame Autofahrer sowie Fahrgäste der Buslinie 68A haben es heute vielleicht schon bemerkt: Entlang der Laaer-Berg-Straße finden sich nunmehr Betonklötze, die die Fahrbahn verengen.

Vor einigen Stunden wurde entlang der Laaer-Berg-Straße Richtung stadtauswärts zwischen der Lidl-Filiale und der Auto Renault-Filiale eine Reihe Betonklötze aufgestellt. Sie führen die zwei Fahrstreifen zu einem Fahrstreifen zusammen und verlegen auch den Radfahrweg. Dieser verläuft nun nicht mehr geradlinig sondern schlaufenförmig entlang der Betonklötze. Auch einige Parkplätze sind von der Absperrung betroffen.

Die Verengung umfasst daher lediglich das wenige Meter lange Straßenstück entlang der Absbergbrücke. Glücklicherweise handelt es sich hierbei nicht um einen Dauerzustand. Nach Mitteilung der wie immer sehr freundlichen und bemühten Mitarbeiter der MA 28 und MA 46 ist diese Einrichtung im Zusammenhang mit der Sanierung der Absbergbrücke notwendig und wird voraussichtlich bis Ende Juni vorhanden sein.