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Am 10.9.2014 versammelten sich die Bezirksräte Favoritens erneut zur Sitzung der Bezirksvertretung und arbeiteten eine Stunde lang diverse Themen den Bezirk betreffend ab.

Neben der Behandlung der Geschäftsstücke der verschiedenen Kommissionen und Ausschüsse der Bezirksvertretung wurden auch die noch nicht beantworteten Anfragen aus der letzten Sitzung beantwortet:

Zur Einbindung der Buslinien 68A und 68B in die Anzeigetafeln teilten die Wiener Linien mit, dass die Abfahrtzeiten derzeit nur von den Fahrzeugen der Wiener Linien ermittelt werden können. Es wird jedoch bereits daran gearbeitet, dass auch künftig die Abfahrtzeiten von Fremdfirmen angezeigt werden können. Für die Buslinien 68A und 68B ist dies jedoch derzeit nicht geplant.

Im Rahmen der Geschäftsstücke der Verkehrskommission wurde deren Erledigungsmitteilung zum ÖVP-Antrag betreffend die Errichtung eines Wartehäuschens bei der Station Oberlaa / Therme Wien ohne Wortmeldungen angenommen.

Ebenfalls ohne Wortmeldungen angenommen wurden die Erledigungsmitteilungen der Bezirksentwicklungskommission zu den ÖVP-Anträgen betreffend die Präsentation der Planungsergebnisse zur Wienerberg-Tangente und eine neue Polizeiinspektion in Oberlaa.

Die von der FPÖ gestellten neuen Anfragen wurden direkt in der Sitzung beantwortet:

Zur Hundezone in der Löwygrube am Laaer Berg wurde mitgeteilt, dass es sich dabei mit 222.000m² um die größte Hundezone Wiens handelt. Die Hunde sind tw. angeleint zu führen, für den eingezäunten Bereich (Anmerkung: Spielplatz) besteht generell ein Hundeverbot. Entsprechende Tafeln wurden letztes Jahr neu aufgestellt. Eine Änderung ist derzeit nicht geplant.

Gegenstand einer FPÖ-Anfrage war zudem das immer wieder auftauchende Thema Fluglärm in Favoriten. Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner verwies dazu auf die vorhergehende Anfragebeantwortung der ÖVP in der letzten Sitzung. Prompt wurde von der ÖVP in einer Wortmeldung nachgefragt, welche konkreten Schritte von der Bezirksvorsteherin hier gesetzt wurden bzw. wie sie hier ihre Funktion wahrgenommen hat.

Bezirksrat Mrkvicka (FPÖ) betonte, dass er selbst am Monte Laa vom Fluglärm betroffen ist und die Lärmträger, die das Problem sind, die großen Flugzeuge sind. Davon sind viele Favoritner betroffen, denn teilweise fliegen die Flugzeuge im 15-Sekunden-Takt über die Häuser.

Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner wiederholte dazu, dass es ein Mediationsverfahren gab, das von 55 Parteien unterfertigt wurde. 11,5 % der Flüge überfliegen derzeit Favoriten. Dazu gab sie zu bedenken, dass es sehr viel Reisetätigkeit gibt und die Flugzeuge immer größer werden – „daher gibt es das halt auch“.

Thema einiger neu gestellter Anträge der FPÖ war die Theodor-Sickel-Gasse: Der Antrag betreffend die Entfernung der Bänke in der Theodor-Sickel-Gasse 16-20 wurde einstimmig dem Umweltausschuss zugewiesen, der Antrag betreffend die Einfahrt in diese Gasse nur für Anrainer und Autobusse wurde einstimmig der Verkehrskommission zugewiesen.

Zwei weitere FPÖ-Anträge hatten das Halte- und Parkverbot in der Waltenhofengasse 1-7 sowie das Parkverbot in der Emil-Fucik-Gasse 1 zum Inhalt und wurden beide ebenfalls einstimmig der Verkehrskommission zugewiesen.

Der Antrag der FPÖ bezüglich den Erhalt des „Bahnorama“-Turms, den sich die FPÖ im Böhmischen Prater gut vorstellen könnte, wurde einstimmig der Bezirksentwicklungskommission zugewiesen.

Neuerliches Thema eines ÖVP-Antrages waren öffentliche Verkehrsmittel für den Böhmischen Prater, welcher einstimmig der Verkehrskommission zugewiesen wurde.

Die Anträge der Grünen widmeten sich unter anderem dem Erhalt des Kinderbauernhofes im Kurpark Oberlaa, dessen Antrag einstimmig dem Umweltausschuss zugewiesen wurde, sowie der Information der BürgerInnen zum Projekt Verteilerkreis Favoriten, dessen Antrag einstimmig der Verkehrskommission zugewiesen wurde.

Die nächste Sitzung der Bezirksvertretung für Favoriten findet am 5. November 2014 um 16:00 Uhr im Amtsgebäude am Keplerplatz 5 statt und ist öffentlich zugänglich. 

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um einen Erlebnisbericht handelt. Alle hier lesbaren Informationen wurden von den Verantwortlichen an die anwesenden Bürger während der Veranstaltung so weitergegeben und können von montelaa.biz nicht auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüfen werden.

Am 24. April 2013 versammelten sich die Bezirksräte Favoritens erneut zur Sitzung der Bezirksvertretung. Neben den zahlreich erschienen Besuchern begrüßte Bezirksvorsteher-Stv. Josef Kaindl (SPÖ) auch einen Politikerkollegen aus Leopoldstadt, der der Sitzung ebenfalls auf den Zuschauerplätzen beiwohnte.

Der üblichen Tagesordnung vorgezogen wurde diesmal die Wahl eines Stellvertreters des Vorsitzenden der Bezirksvertretung. Der zur Wahl vorgeschlagene Hans Neubauer (SPÖ) wurde einstimmig per Handzeichen gewählt. Er folgt Markus Franz (SPÖ), der seine Funktion mit dem Tag der Sitzung zurücklegte.

Ein Geschäftsstück des Bauausschusses sorgte für einige Besucher mehr in der Sitzung: Der Flächenwidmungsplan betreffend die Fußgängerzone auf der Favoritenstraße. Genau genommen handelt es sich um den Entwurf für die Festsetzung des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans für das Gebiet zwischen der Laxenburger Straße, Südtiroler Platz, Favoritenstraße, Johannitergasse, Sonnwendgasse, Herndlgasse, Wielandplatz, Herndlgasse, Reumannplatz, Buchengasse, Laxenburger Straße und Quellenplatz.

Der Entwurf der Stellungnahme des Bezirks hierzu sieht unter anderem vor, dass die derzeitige Rechtslage bestehen bleiben und tw. keine Erhöhungen erfolgen sollen. Nachdem das Geschäftsstück ohne Wortmeldungen einstimmig angenommen wurde, verließen viele der betroffenen Bürger den Saal.

Ebenfalls ohne Wortmeldungen einstimmig angenommen wurde die Mitteilung der Verkehrskommission zum SPÖ-Antrag betreffend die Überprüfung der Errichtung einer Kurzparkzone in der Laaer-Berg-Straße. Gleiches geschah mit der Mitteilung der Bezirksentwicklungskommission zum ÖVP-Antrag betreffend einer neuen Volksschule und eines neuen Kindergartens für Oberlaa.

Die Umsprengelung der Wahlbezirke des zehnten Bezirks war Geschäftsstück der Bezirksvorsteherin und wurde ebenfalls ohne Wortmeldungen angenommen. Damit werden Favoriten´s Wahllokale um rund 60 Wahllokale auf nunmehr insgesamt 130 Wahllokale reduziert.

Beantwortet wurde nunmehr auch die in der letzten Sitzung vertagte Anfrage der ÖVP betreffend Baumfällungen im Rahmen der U1-Südverlängerung: Die Bäume in der Franz-Kojci-Straße und der Ada-Christen-Gasse bleiben erhalten. Damit wird den Forderungen der Bürger nachgekommen.

Ebenso sei eine zukünftige Nutzung der Grünflächen gesichert und auch neue Baumpflanzungen im Bereich der U1 geplant. Da eine genaue Oberflächenplanung jedoch noch nicht vorliegt können derzeit jedoch noch keine näheren Angaben gemacht werden.

Besucher des böhmischen Praters werden sich zukünftig über die einstimmige Annahme des gemeinsam von ÖVP und SPÖ gestellten Antrags betreffend die Errichtung einer öffentlichen WC-Anlage im böhmischen Prater freuen.

Für längere Diskussionen sorgte der Antrag der FPÖ über eine Einberufung zur Bürgerversammlung zum Thema „Parkplatznot in Favoriten“.

Die SPÖ kritisierte, dass der Antrag nur mit geändertem Bezirksnamen offenbar in vielen Bezirksvertretungen gestellt wird und lehnt den Antrag ab. Die FPÖ entgegnete, dass man gute Anträge aus anderen Bezirken auch durchaus im eigenen Bezirk einbringen kann. Zudem zeugen gleiche Anträge in mehreren Bezirksvertretungen von einem breiten Interesse. Der Bezirk hat eine Verantwortung dafür, wie entschieden wird und welche Maßnahmen gefordert sind. Gefordert werden insbesondere entsprechende Schritte für die Bezirksgrenzen zu Parkpickerl-Bezirken hin.

Bezirksrat Thomas Kohl (ÖVP) hält das Thema für nicht geeignet, um in einer Bürgerversammlung diskutiert zu werden. Bei Bürgerversammlungen sollten Lösungen präsentiert werden, dazu müsse man vorher jedoch sagen in welche Richtung das gehen soll. Da das im Antrag fehlt führe dieser so nicht zu einer Lösung.

Der grüne Bezirksrat Georg Prack wandte ein, dass bei FPÖ-Anträgen immer die gesamte Bevölkerung zu Bürgerversammlungen eingeladen werden soll. Wie das organisatorisch funktionieren soll, wisse er jedenfalls nicht. Bezirksrat Prack erinnerte daran, dass der Bezirk beschlossen hat sich dem Parkpickerl derzeit nicht anzuschließen, unter anderem den U1-Ausbau abzuwarten und später neuerlich zu evaluieren. Die Grünen waren damals skeptisch, denn aus ihrer Sicht sind Regulierungen dringend notwendig.

Lt. Bezirksrat Haidinger (FPÖ) findet man immer wieder Ausreden um die Entscheidung aufzuschieben, dabei sollte man Maßnahmen und Erfordernisse jetzt setzen. Er fordert, dass der Bezirk an einer Lösung arbeitet. Bezirksvorsteher-Stv. Michael Mrkvicka (FPÖ) betonte, dass im Antrag nichts von Parkraumbewirtschaftung steht, das zu diskutieren nicht zulässig wäre und man das daher nicht hinein interpretieren kann. Er ist sich sicher, dass die Verdrängung vom zwölften und vielleicht auch bald vom elften Bezirk in den zehnten Bezirk kommen wird. Das Parken soll jedenfalls gratis sein.

Abschließend meldete sich auch Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner (SPÖ) zu Wort und teilte mit, dass man während des Ausbaus der U1, dem Ausbau des Sekundärnetzes und der Hauptbahnhof-Baustelle einer Parkraumbewirtschaftung nicht näher treten und erst danach ein Konzept ausarbeiten kann. Wenn die FPÖ glaube sie brauche das dann solle sie die Unterschriften bringen die nötig sind. Man lasse sich von der FPÖ jedenfalls nichts aufoktroyieren.

Mit Ausnahme der FPÖ stimmten alle Parteien gegen den Antrag. Die Sitzung endete schließlich nach insgesamt etwa mehr als zwei Stunden.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um einen Erlebnisbericht handelt. Alle hier lesbaren Informationen wurden von den Verantwortlichen an die anwesenden Bürger während der Veranstaltung so weitergegeben und können von montelaa.biz nicht auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüfen werden.

Die Verlängerung der U1 vom Reumannplatz bis zur Therme Wien ist und wird voraussichtlich auch weiterhin ein spannendes Thema für die Favoritner Bevölkerung bleiben. Ein triftiger Grund, die betroffenen Bürgerinnen und Bürger laufend zu informieren und Gelegenheit zum Gesprächsaustausch zu geben.

So laden die Bezirksvorstehung Favoriten und die Wiener Linien derzeit neuerlich zu einer Informationsveranstaltung in das Haus der Begegnung in der Ada-Christen-Gasse 2 in Wien Favoriten: Am 27. November 2012 eröffnete Bezirksvorsteher-Stellvertreter Josef Kaindl in einer kurzen Ansprache das dreitägige Event, bei dem man sich nicht nur über den aktuellen Stand informieren kann sondern auch allerlei Fragen an die Experten vor Ort stellen kann.

Im Mittelpunkt der Skizzen und Pläne auf den frei zu besichtigenden Informationstafeln stehen die Oberflächen- und Stationsgestaltung der letzten drei neuen Haltestellen „Oberlaa“ bei der Therme Wien, „Neulaa“ und „Alaudagasse“ beim EKZ Hanssonzentrum. Auch die Pläne für Rad- und Fußwege sowie weitere Verkehrsverbindungen werden dargestellt.

Die Informationsveranstaltung zur U1-Verlängerung südlich der Alaudagasse bis zur Therme Wien kann noch am 28. November 2012 von 15:00 bis 19:00 Uhr und am29. November 2012 von 16:00 bis 20:00 Uhr besucht werden.

Am 12. Juni 2012 fand erneut eine Informationsveranstaltung rund um die Südverlängerung der U-Bahnlinie U1 statt. Thema waren die Streckenabschnitte U1/9 (Station Altes Landgut) und U1/10 (Station Troststrasse).

Die rund eineinhalb Stunden dauernde Informationsveranstaltung begann mit einer kurzen Präsentation der beiden Streckenabschnitte. Anschließend standen Experten (Bauleitung, Wiener Linien, Visualisierung) und Ombudsmänner für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Abseids des Podiums fanden sich auch Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner, Bezirksvorsteherin-Stv. Josef Kaindl, der Vorsitzende der Verkehrskommission (BR Blöschl) sowie Vertreter der Polizei, die ebenfalls das Wort ergriffen.

Die Diskussionen zogen sich durch viele verschiedene Themenbereiche. So wurde neben dem Ersatzverkehr während der U1-Sperre im Sommer auch das Parkpickerl und die mögliche Anspannung der Parksituation im Bereich der U1-Verlängerung angesprochen. Hierzu verwies BR Blöschl auf die Grundentscheidung des Bezirks, das Parkpickerl nicht einzuführen. Am Stadtrand soll es ein Park & Ride-System geben und auch die Zubringer werden sich ändern, nähere Angaben können aber derzeit noch nicht gemacht werden. Da die Entscheidung über die Endstation bei der Therme Wien erst vor Kurzem gefällt wurde, befindet sich auch die Oberflächengestaltung der Stationen Neulaa und Oberlaa derzeit noch in Planung.

DI Scheidl betonte, dass man alles Mögliche tun werde, um die Beeinträchtigung der Anrainer durch die Bauarbeiten möglichst gering zu halten. Vor allem soll auch ein Durchzugsverkehr vom Verteilerkreis zum Reumannplatz durch die Nebengassen verhindert werden.

Die enge Situation und die ständigen Verkehrsübertretungen am Hebbelplatz belasten die Anrainer derzeit enorm. Die Polizei führt hier jedoch bereits intensive Überwachungen durch und bemüht sich selbstverständlich weiterhin um eine Verbesserung der Lage. So wird auch an stets an der Beschilderung im gesamten Baustellenbereich gearbeitet. Probleme bereitet zudem das Stauaufkommen am Verteilerkreis. Der Top-Anschluss zur Tangente ist gleichzeitig auch ein verstopfter Verkehrsknotenpunkt, als Lösung wird jedoch nur an Autofahrer appelliert die Kreuzungsplateaus freizuhalten.

Sorge bereiteten den Favoritnern auch die Bäume. Eine alte Linde beispielsweise, die den Anrainern besonders am Herzen liegt, bleibt erhalten. Auch Bezirksvorsteherin Mospointner ist die Erhaltung derart alter Zeitgenossen ein großes Anliegen. Bäume die jedoch für die Bauarbeiten weichen müssen, werden zumindest nachgesetzt. So gibt es derzeit den Auftrag, 158 Ersatzbäume zu pflanzen.

Die Sperre der Favoritenstraße wird sich noch einige Zeit hinziehen. Im Bereich der Angeligasse wird sie voraussichtlich mit 1.4.2015 provisorisch geöffnet, im angrenzenden Bauabschnitt (Altes Landgut) dauert die Sperre etwas länger an (2015 bzw. ev. auch bis 2016).

Nach Fertigstellung der Bauarbeiten wird die Favoritenstraße wieder über einen Fahrstreifen in jede Richtung verfügen sowie Platz für Bäume, Radwege und einen breiten Gehsteig bieten. Lt. derzeitigem Stand soll die Straßenbahnlinie 67 dann nur noch bis zum Reumannplatz, jedoch nicht mehr über die Favoritenstraße fahren.

Im Rahmen der zuvor stattgefundenen Projektpräsentation des Viola Parks, für den die U1-Verlängerung ein wesentliches Rückgrat darstellt, verriet Bezirksvorsteherin-Stv. Josef Kaindl auch bereits einen möglichen (noch nicht fixierten) Termin für die Eröffnung der Südverlängerung: 3. September 2017.

Den Veranstaltern gebührt jedenfalls großes Lob: Da bis dato der große Saal im Haus der Begegnung immer maßlos überfüllt war, wurde nunmehr die FH Campus Wien beim Verteilerkreis als Veranstaltungsort ausgewählt. Stehen musste somit niemand mehr, hunderte Besucher und Interessierte füllten die Plätze jedoch nahezu komplett aus. Auch die vorhandene Klimaanlage, mehr Platz bei den Informationstafeln, das freundliche moderne Ambiente, drei große Videotafeln und die dieses Mal in ausreichender Menge aufliegenden Informationsunterlagen haben die Anrainer sichtlich erfreut.

 „Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um einen Erlebnisbericht handelt. Alle hier lesbaren Informationen wurden von den Verantwortlichen an die anwesenden Bürger während der Veranstaltung so weitergegeben und können von montelaa.biz nicht auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüfen werden.“

 

Details zu den derzeit aktuellen Bauabschnitten können den Informationsbroschüren der Wiener Linien entnommen werden:

 

Station „Alaudagasse“

 

 

Station „Altes Landgut“

 

Station „Troststraße“

 

Weitere Fotos von der Veranstaltung:

Die Diskussionen rund um den Streckenverlauf der Süd-Verlängerung der U-Bahnlinie U1 sind vorerst beendet: Die Endstation wird bei der Therme Wien gebaut.

Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner überraschte mit ihrer Aussage „Die U-Bahn fährt bis zur Therme“ in der Bürgerversammlung im Juli 2011 nicht nur die damals anwesenden Bürger und sorgte so für Diskussionen, sondern behielt tatsächlich auch Recht: Die Endstation „Oberlaa“ bei der Therme Wien ist fixiert.

Allerdings wird eine Verlängerungsoption nach Rothneusiedl, die bereits beim Bürgerinformationsabend am 20. Februar 2012 von Bezirksvorsteher-Stellvertreter Josef Kaindl angesprochen wurde, bautechnisch vorgesehen. Hier kann ein aktueller Artikel des Standards nachgelesen werden, in dem wiederum andere als die bisher bekannten Angaben zum Fertigstellungstermin und zum Schicksal der Straßenbahnlinie 67 gemacht werden.

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