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Am Samstag, den 14. Juni 2014 fand erneut das Kulturfestival „Wir in Favoriten“ statt. Kurz nach Mittag füllte sich der Antonsplatz im zehnten Bezirk immer mehr: Letzte Vorbereitungen wurden getroffen und erste Besucher tummelten sich bereits am Festgelände. Das Fest der Vereine wird von der Bezirksvorstehung Favoriten gemeinsam mit der Magistratsabteilung Integration und Diversität (MA 17) veranstaltet und findet Jahr für Jahr großen Anklang.

Heuer stellten sich insgesamt 42 Vereine vor, darunter viele bereits bekannte wie der Verein Iliria, der Briefmarkensammlerverein Favoriten, der Dachverband lateinamerikanischer Vereine in Österreich, die ATIB Union, die Pfarre St. Anton und viele mehr. Viele von ihnen brachten Speisen und Getränke mit, die zum Teil sogar am Platz frisch zubereitet wurden. Zum ersten Mal gesichtet wurde heuer auch das bei Festen besonders beliebte Slush-Eis!

Mit dabei waren unter anderem auch die Kinderfreunde Favoriten, die Polizei Favoriten, die Magistratsabteilung für Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark (MA 48), der Arbeiter Samariterbund Favoriten, Back on Stage 10, das Bezirksmuseum Favoriten und Markstandbetreiber des Viktor-Adler-Markts. Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner eröffnete das heurige Fest persönlich und begrüßte neben den zahlreich erschienen Besuchern auch einige anwesende Ehrengäste aus der Politik.

Das kunterbunte Rahmenprogramm startete gegen 14 Uhr mit den talentierten Jungs und Mädels von ((superar)). Während die Tanzgruppe die Zuseher mit ihren schwungvollen Move´s in ihren Bann zogen, begeisterte der Chor der Volksschule Laimäckergasse und Quellenstraße mit seinen Liedern „Siyahamba“ und „Lachend kommt der Sommer“. Traumhafte Klänge fiedelte danach das ((superar))-Orchester, das insgesamt vier Werke der klassischen Musik – darunter auch Mozart – zum Besten gab.

Aufgeweckt präsentierten sich die kleinen und großen Männer des Boxclubs Anadolu, die einige Aufwärmübungen und Techniken vorführten. Für ordentlichen Schwung sorgte auch der Rhythmus der Trommeln der Kinder der Praxismittelschule aus dem zehnten Bezirk, die unter Anleitung von Trommel-Coach Hermann Hombauer von Power-Drums nicht nur die Bühne sondern auch das Publikum zum Beben brachten.

Der Verein Delibab begeisterte nicht nur mit seinem ungarischen Flaschentanz, sondern auch mit Gesang. Wie schon in den Vorjahren zeigte das ägäische Kulturzentrum auch heuer wieder ihr Können bei Volkstänzen und Musik aus der Ägäis. Mit verschiedenen Volkstänzen begeisterten unter anderem auch der serbische Verein KUD Srbija und der österreichisch-serbische Kulturverein „Branko Radicevic“.

Jede Menge Spass hatten sichtlich die Jungs und Mädels der Kinderfreunde Favoriten, die sich während des Festes spontan einen Sketch überlegten und diesen dann mit voller Begeisterung auf der Bühne vorführten. Der Sketch handelte von Menschen auf zwei Seiten eines Flusses, die erst lernen mussten, dass das Leben miteinander viel einfacher fällt und es so einfach schöner ist alleine auf einer Seite zu sein.

Lustig und unterhaltsam gestalteten ihren Auftritt auch die Kinder der Theatergruppe des Vereins „Theater für Alle“. Sie führten ein Stück aus dem vergangenen Wintersemester auf, dass sie selbst erstellt hatten. Rund um das Geheimnis der „Wunderbrezel“ traten dabei Figuren wie Superman mit Superhund, Screamy sowie die berüchtigte Mrs. Captain Sparrow, die Schwester des berühmten Captain Jack Sparrow, auf die Bühne und lösten schließlich gemeinsam mit Frau Bürgermeisterin die entstandenen Konflikte und Missverständnisse. Der in Monte Laa ansässige Verein „Theater für Alle“ machte übrigens auch heuer wieder beim Sammelpass mit, der auch abseits der Bühne für jede Menge Spaß beim Festival sorgte.

Mit voller Elan sang ein junges Mädchen für das Forum der Ägypter in Österreich, die mit ihrem poppigen Lied das Publikum zum Mitsingen animierte. Weiters am Programm standen zudem Auftritte von Ingrid Merschl für den Verein Kultur 10 und Los Compay für den Verein Facetten. Zwischendurch pausierte das musikalische Bühnenprogramm immer wieder für Vereinsvorstellungen sowie für die Siegerehrungen von Fußball- und Freundschaftsspielen, bei denen Bezirksrat Blöschl (SPÖ) die Pokale überreichen durfte.

„Wir in Favoriten“ ist den Veranstaltern auch heuer erfolgreich gelungen und konnte sich über zahlreiche Besucher freuen, die den Antonsplatz innerhalb kürzester Zeit wieder vollends füllten.

Fotos vom heurigen Event finden sich hier im Fotoalbum.

Heute, 7.6.2010, fand die vielfach angekündigte und mit Spannung erwartete Bürgerversammlung zum Entwurf des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans Nr. 7915 am Monte Laa im Haus der Begegnung in der Per-Albin-Hansson-Siedlung in Favoriten statt.

Von 19:00 Uhr an wurden besorgte Bewohner und Anrainer mit abschließender Diskussionsrunde über das Projekt informiert.

 

Projektvorstellung

Eingangs betonte Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner, dass der Bezirk selbst keine Flächenwidmungen beschließt, sondern lediglich eine Stellungnahme abgibt die dann dem  Gemeinderat vorgelegt wird. Bezirksvorsteherin Mospointner verwies auch darauf, dass man im aktuellen Zusammenhang immer das Gesamtkonzept sehen müsse, dessen Vorgeschichte bereits vor rund zwanzig Jahren beginnt.

Architekt DI Wimmer erklärte sodann die Entwicklung seines Masterplans aus 1999. Wichtig für das Gesamtkonzept war vor allem der neue Weg der Überplattung, den die Firma PORR ging. Damit sollten Wunden aus der Vergangenheit geschlossen und ein neues Areal entstehen. Der Masterplan sieht im Wesentlichen zwei Teile Monte Laa´s vor, einerseits den Bereich Wohnbau und andererseits den Bereich Bürobau. Den Übergang stellt ein Grünstreifen, der sogenannte Park Monte Laa, dar. Dies entspricht dem Konzept der Stadt Wien, das von einer Zusammenführung der Bereiche Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Bildung ausgeht. Im Jahre 1995 ging man von einer schnelleren Entwicklung aus. Tatsächlich geriet jedoch die wirtschaftliche Entwicklung ins Stocken, während die Wohnbebauung voranging.

Nach Ansicht von DI Wimmer bringt der neue Entwurf des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans Nr. 7915 Parkplätze und Infrastruktur nach Monte Laa. Auch soll die nach dem Entwurf gesamtmögliche Kubatur nicht ausgenutzt werden, da die Türme oberhalb wesentlich filigraner aussehen sollen. Ein weiteres Anliegen lag darin, dass der Verkehr nicht in das Innere des Areals gezogen wird. Daher entstehen diese mächtigen Bauten, die den Büroteil Monte Laa´s darstellen, entlang der Laaer-Berg-Straße.

 

Diskussion

Nach dieser kurzen Vorstellung und Einleitung folgte eine teils hitzige Diskussion, bei der viele Fragen gestellt wurden und bei welcher zahlreiche Bürger ihren Unmut kundtaten.

Im Rahmen dieser Diskussion wurden wichtige Punkte wie Verkehr und Parkplatzsituation, öffentliche Anbindung, Wind und Schatten sowie Lichtverschmutzung und die Beeinträchtigung des  Unesco-Weltkulturerbes Belvedere thematisiert.

So informierte DI Pfleger (MA 21) auf die Frage hin, warum Türme in solchen Höhen wider dem Wiener Hochhauskonzept möglich sind, dass sich damals die Schaffung des Hochhauskonzept und des Flächenwidmungsplan aus 2002 überschnitten haben. So wurden die im Plan 2002 vorgesehenen Doppeltürme mit 110m Höhe (gewidmet mit einer Höhe ab 91m) vom Hochhauskonzept als gegeben hingenommen. Zudem ist ein Bebauungsplan eine Verordnung ist damit rechtlich höherrangiger als das Hochhauskonzept, das lediglich eine Richtlinie bildet.

In diesem Zusammenhang wurde von Bezirksrat Thomas Redl (Grüne) richtig gestellt, dass derzeit der für Monte Laa existierende Flächenwidmungsplan aus 1999 gültig ist. Dies deshalb, da der Plan aus 2002 seine Gültigkeit durch Zeitablauf verloren hat und somit wieder der alte Plan aus 1999 gültig ist. Damit ist auch das Wiener Hochhauskonzept einzuhalten.

Die Einhaltung sämtlicher Vorschriften wurde diesbezüglich bejaht. DI Wimmer teilte mit, dass bei jedem eingereichten Projekt zahlreiche Aspekte gemäß der Wiener Bauordnung genau zu behandeln sind. Damit sind wichtige Bereiche wie z.B. Sicherheit, Brandschutz, Wind, etc. ebenso abgedeckt wie eine Mindestanzahl an Parkplätzen. Weiters befürwortet DI Wimmer die Türme als wohlproportionierte Senkrechte anstatt einer breiteren und niedrigeren Ausladung. Am Schattenwurf würde seiner Aussage nach auch eine Höhe von 55m nichts ändern.

Kritisiert wurde vor allem auch der Schattenwurf auf die Campusschule Monte Laa. Besonders die Beeinträchtigungen von Lärm, Schatten und Wind waren vielen Betroffenen ein Anliegen. Ebenso wurde das Fehlen richtiger Spielplätze und Grünflächen zahlreich bemängelt.

Die Problematik der fehlenden öffentlichen Anbindung konnte auch heute nicht abschließend geklärt werden. So fehlt weiterhin eine konkrete Vorstellung von der Verlegung und Verlängerung der Straßenbahnlinien D und 67. Eine hochrangige Anbindung an der Laaer-Berg-Straße ist jedoch jedenfalls geplant, idealerweise könnte bereits 2015 die Realisierung einer Lösung vorgenommen worden sein.

Anwesend waren auch Vertreter der Firma PORR. Nach Aussage von Ing. Gruber möchte die Firma PORR bei diesem Vorhaben wieder als Bauherr fungieren. Die Philosophie hinter der Projektentwicklung, für die die Firma dutzende Millionen Euro investierte, war stets Wohnen und Arbeiten in einem neuen Stadtteil zu vereinen. Mit den vorgesehenen Bauten entlang der Laaer-Berg-Straße sollen wie bekannt rund 3000 Arbeitsplätze entstehen.

Seitens der anwesenden Vertreter der Aktion21 wurde an Bezirksvorsteherin Mospointner appelliert, die Bürgerversammlung nicht als Verpflichtung sondern als ein Anliegen zu sehen und die eindeutige Ablehnung des Vorhabens auch politisch umzusetzen.

Treffend stellte ein Anrainer auch den Konnex zu einer Werbung der Stadt Wien her: Auf dem Plakat ist eine Frau zu sehen, die sich mit einer Stadt voller Hochhäuser im Blickwinkel in den Abgrund stürzt.

Auf Rückfrage zur weiteren Vorgehensweise wurde seitens DI Pfleger (MA 21) mitgeteilt, dass die zahlreichen seitens der Bürger abgegebenen Stellungnahmen sowie die Stellungnahme des Bezirks von der MA 21 vorgesichtet und mit entsprechenden Bezug habenden Unterlagen an den Gemeinderat weitergeleitet werden. Dieser entscheidet über den Entwurf. Konkret soll nunmehr der Entwurf am 9.6.2010 im Planungsausschuss besprochen und sodann am 30.6.2010 dem Gemeinderat zur Entscheidung vorgelegt werden.

Derzeit wird von einer Höhe von 110m für den ersten Turm (neben dem PORR-Turm), 100m für den mittleren und 70m für den südlichsten Turm gesprochen.

 

Abschließend wurde während der fast dreistündigen Versammlung klar ersichtlich, dass es seitens der Betroffenen eine eindeutige Ablehnung gegen die drei vorgesehenen Türme gibt, viele Fragen offen und viele Antworten durch die anwesenden Projektbeteiligten schuldig geblieben sind. Insgesamt waren rund 280 besorgte Bewohner und Anrainer zur Bürgerversammlung erschienen und füllten damit den Saal ordentlich aus. Der bittere Beigeschmack auf Seiten der Bürger, dass es bei der Verwirklichung des Entwurfs Nr. 7915 vorrangig nur um die Rechtssicherheit der Investoren und nicht um die Wohn- und Lebensqualität der Bürger geht, blieb. Viele haben zudem den Eindruck gewonnen, dass die Verwirklichung des Entwurfs längst intern beschlossen ist. Die Hoffnung auf ein Einlenken des Gemeinderats jedoch lebt!

 

Hier einige Fotos der Veranstaltung, weitere Bilder finden sich in der Bildergalerie

Wien – „Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ist uns in Favoriten ein zentrales Anliegen“, erklärt  Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner… „Die Vorbereitungen für die Bürgerversammlung zum Hochhausprojekt Monte Laa laufen daher bereits auf Hochtouren. Außerdem ist die Bezirksvorstehung laufend in Kontakt mit den Bürgervertretern und Bürgervertreterinnen.“

Derzeit werde an den Details der Organisation der Bürgerversammlung gearbeitet, sagt Mospointner: „Wir setzen uns dafür ein, die Bürgerversammlung so schnell wie möglich durchführen zu können. Etwas Vorlaufzeit ist für die professionelle Durchführung einer solchen Veranstaltung nötig, damit die Bürgerinnen und Bürger auch den bestmöglichen Nutzen daraus ziehen können.“

Rückfragehinweis: 

   SPÖ Rathausklub, Presse

   Mag. (FH) Evelyn Bäck

   Tel.: Tel.: (01) 4000-81 922 Mobil: 0676 8118 81 922

   evelyn.baeck@spw.at

   http://www.rathausklub.spoe.at/

   Fax: (01) 533 47 27-8192

Wien – Im Vorjahr wurde die Sanierung der Fußgängerzone in der Innenstadt abgeschlossen. Heute, Mittwoch, erfolgte der Spatenstich zur Neugestaltung der Fußgängerzone Favoritenstraße zwischen Landgutgasse und Buchengasse. Rund sieben Monate wird die Sanierung des „Aushängeschilds von Favoriten“ dauern.

Die gesamte Straßenoberfläche und Beleuchtung werden im Zuge der Bauarbeiten bis November 2010 erneuert.

Rudi Schicker, Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr zeigt sich über die zweite Fußgängerzonensanierung innerhalb von zwei Jahren erfreut: „Über Auto- und Radverkehr, sowie den Öffentlichen Verkehr wird viel diskutiert. Es darf aber nicht auf die Wienerinnen und Wiener vergessen werden, die zu Fuß unterwegs sind. Gut ausgeleuchtete und großzügig angelegte Gehflächen mit bequemen Sitzgelegenheiten erhöhen den Gehkomfort und laden zum Flanieren ein. Nach der Fußgängerzone in der City setzen wir nun auch im 10. Bezirk genau das um.“

Wie schon bei der Neugestaltung der Fußgängerzone Wien City übernimmt auch diesmal die Stadt 90 Prozent der Kosten. „Wir unterstützen mit diesem 5 Millionen Euro – Projekt einmal mehr die konjunkturbelebende Wiener Bauwirtschaft und sichern durch diese Investition aktiv Arbeitsplätze. Am Ende der Bauarbeiten wird eine attraktive und moderne Fußgängerzone für alle Wienerinnen und Wiener stehen“, unterstreicht Stadtrat Schicker.

Hermine Mospointner, Bezirksvorsteherin von Favoriten, betont die Wichtigkeit der barrierefreien Ausgestaltung des Projekts: „Vor allem auf die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Personen wird bei der Neugestaltung Rücksicht genommen. So werden ein neues Blindenleitsystem, behindertengerechte Oberflächenelemente und eine Reihe von Sitzgelegenheiten realisiert. Bei der Stadt möchte ich mich besonders bedanken, dass durch die 90-prozentige Förderung eine so rasche Umsetzung dieses Vorhabens ermöglicht wurde.“ 

 

Aufwertung der beliebten Einkaufsstraße

Mit der Verlängerung der Fußgängerzone Favoritenstraße 2004/2005 von der Landgutgasse bis zum Südtiroler Platz und der gleichzeitigen Errichtung des Columbuscenters wurde bereits ein wesentlicher Schritt zur Attraktivierung der beliebten Einkaufsstraße gemacht. Basierend auf einem eigenen Gestaltungskonzept wurde vorgesehen, die Oberfläche mit einer Rasterung aus Betonplatten (im Abschnitt Südtiroler Platz bis Landgutgasse) zu versehen und die Fußgängerzone auch im übrigen Abschnitt mit neuen Lichtmasten und Möblierungselementen auszustatten.

Das damals eigens für die gesamte Favoritenstraße ausgearbeitete Gestaltungskonzept bringt nun wesentliche Verbesserungen für die beliebte Einkaufsmeile: 

 

   – ein einheitliches Design und damit ein erhöhter

     Wiedererkennungswert für die Favoritenstraße,

   – ein neues Blindenleitsystem,

   – gestalterische Elemente im Oberflächenbelag,

   – bequeme Sitzgelegenheiten,

   – Grünsäulen,

   – neue Lichtmasten

   – und neue beleuchtete Werbesäulen. 

 

Perfekt abgestimmte Baustellenlogistik

Die Arbeiten der MA 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau werden abschnittsweise in mehreren Bauphasen durchgeführt. Dadurch wird garantiert, dass zu jedem Zeitpunkt die Zugangs-, Zufahrts- und Anliefermöglichkeit zu den Geschäften aufrechterhalten bleiben. Der Fußgängerverkehr sowie der Zugang zu den Wohnungen werden ebenfalls über die gesamte Bauzeit gewährleistet.

 

   1. Bauabschnitt: April 2010 – Juni 2010:

      Favoritenstraße von Landgutgasse bis Keplergasse,

      Favoritenstraße von Quellenstraße bis Buchengasse

   2. Bauabschnitt: Juli 2010 – August 2010

      Favoritenstraße von Gudrunstraße bis Quellenstraße

   3. Bauabschnitt: September 2010 – November 2010

      Favoritenstraße von Keplergasse bis Gudrunstraße

 

 Der Übergang zwischen den Bauabschnitten erfolgt fließend: erst nach Fertigstellung eines Bereiches wird mit der Neugestaltung des nächsten Bereiches begonnen. Durch diese Bauabwicklung werden die Beeinträchtigungen für AnrainerInnen und Geschäftsleute so gering wie möglich gehalten. Bereits im Vorfeld informierten Stadt und Bezirk durch Postwurfsendungen und eine Info-Veranstaltung eingehend über dieses Projekt. Die Betroffenen wurden damit bestmöglich auf die geplanten Bauphasen vorbereitet.

 

Daten und Fakten

   Gesamtfläche: 18.000m2

   Gesamtlänge: 800 Meter

   Betonplatten: 12.000 Stück

   Beton in Tonnen: 9.000

   Blindenleitsystem: 500 Meter

 

 

Bilder in Kürze im rk-Fotoservice: www.wien.gv.at/ma53/rkfoto/

 

Rückfragehinweis:

   Mag. Martin Schipany

   Mediensprecher StR. DI Rudolf Schicker

   Tel.: +43 1 4000-81416

   martin.schipany.ms1@wien.gv.at

   www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/ 

 

   Matthias Holzmüller

   Straßenverwaltung und Straßenbau (MA 28)

   Öffentlichkeitsarbeit

   Tel.: 01 4000-49923

   Mobil: 0676 8118 49923

   mailto: matthias.holzmueller@extern.wien.gv.at