Beiträge

Architekturtage 2010 - Ankergründe

IDie Ankerbrotfabrik Asmusn einem kleinen Teil der Ankerbrotfabrik in Wien Favoriten wird nach wie vor eifrig produziert. Im anderen Teil des Gebäudes entstehen derzeit wie bekannt sogenannte „Lofts”, die einem aktuellen Presse-Artikel zu Folge nicht nur immer mehr Form annehmen sondern auch heiß begehrt sind.

Bereits im Mai 2010 gewährte Walter Asmus, Geschäftsführer der City Loft Art GmbH, im Rahmen der Architekturtage 2010 einen Einblick in die zukünftige Gestaltung und Nutzung der alten Fabrik. Knapp ein Jahr später nimmt der Traum von den neuen Lofts für Künstler aller Art immer mehr Gestalt an. Im aktuellen Artikel der Presse wird bereits ein Vorgeschmack auf so mach zukünftigen Bewohner und Verwendung der Lofts gegeben.

Auch auf das mögliche Bauende kommt Walter Asmus zu sprechen: So könnten die allgemeinen Bauarbeiten schon bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. Freilich benötigen dann auch noch die Künstler Zeit um ihre Lofts ihren Wünschen entsprechend fertigzustellen.

Der ganze Artikel der Presse kann hier, ein weiterer Artikel dazu von austria.com kann hier nachgelesen werden.

Die zukünftige öffentliche Verkehrsanbindung Monte Laa´s steht weiterhin in den Sternen. Zahlreiche Lösungsansätze, von U1-Ausbau bis hin zu Überlegungen von Straßenbahnverlängerungen und –verlegungen, werden mittlerweile seit Jahren diskutiert. Einem aktuellen Kurier-Artikel nach ist nun auch die geplante Verlängerung der U1 gefährdet.

Von einer zukünftig ausreichenden öffentlichen Verkehrsanbindung sind vor allem rund um das Stadtentwicklungsgebiet Monte Laa wichtige Gebiete betroffen, wie etwa der Böhmische Prater und die angrenzende Kleingartensiedlung sowie das Naherholungsgebiet Laaerwald.

Auf Anregung des Bezirks verkürzten die Wiener Linien Anfang diesen Jahres die Intervallzeiten der Buslinie 68A. So fährt nunmehr seit 7. Jänner bei der Schülerspitze an Schultagen von Montag bis Freitag ein zusätzlicher Bus. Die Intervalle werden auch im übrigen Frühverkehr von bisher fünf bis sechs auf vier bis fünf Minuten sowie im nachmittäglichen Berufsverkehr von bisher sechs auf fünf Minuten verkürzt. In der Praxis hat sich diese Regelung bis dato als Tropfen auf den heißen Stein erwiesen.

Auch die geplante U1-Verlängerung gerät nunmehr ins Stocken, wie ein kürzlich erschienener Bericht im Kurier aufzeigt. Demnach ist die Verlängerung nach Rothneusiedl mehr oder weniger Geschichte, ein Teilausbau bis zur Alaudagasse oder ev. auch zum Stockholmerplatz realistisch. Der Grüne Rüdiger Maresch spricht im Kurier-Artikel über so manch neue Idee, die für eine bessere Anbindung Monte Laa´s sorgen soll.

Die zukünftige öffentliche Verkehrsanbindung Monte Laa´s steht weiterhin in den Sternen. Zahlreiche Lösungsansätze, von U1-Ausbau bis hin zu Überlegungen von Straßenbahnverlängerungen und –verlegungen, werden mittlerweile seit Jahren diskutiert. Einem aktuellen Kurier-Artikel nach ist nun auch die geplante Verlängerung der U1 gefährdet.

Von einer zukünftig ausreichenden öffentlichen Verkehrsanbindung sind vor allem rund um das Stadtentwicklungsgebiet Monte Laa wichtige Gebiete betroffen, wie etwa der Böhmische Prater und die angrenzende Kleingartensiedlung sowie das Naherholungsgebiet Laaerwald.

Auf Anregung des Bezirks verkürzten die Wiener Linien Anfang diesen Jahres die Intervallzeiten der Buslinie 68A. So fährt nunmehr seit 7. Jänner bei der Schülerspitze an Schultagen von Montag bis Freitag ein zusätzlicher Bus. Die Intervalle werden auch im übrigen Frühverkehr von bisher fünf bis sechs auf vier bis fünf Minuten sowie im nachmittäglichen Berufsverkehr von bisher sechs auf fünf Minuten verkürzt. In der Praxis hat sich diese Regelung bis dato als Tropfen auf den heißen Stein erwiesen.

Auch die geplante U1-Verlängerung gerät nunmehr ins Stocken, wie ein kürzlich erschienener Bericht im Kurier aufzeigt. Demnach ist die Verlängerung nach Rothneusiedl mehr oder weniger Geschichte, ein Teilausbau bis zur Alaudagasse oder ev. auch zum Stockholmerplatz realistisch. Der Grüne Rüdiger Maresch spricht im Kurier-Artikel über so manch neue Idee, die für eine bessere Anbindung Monte Laa´s sorgen soll.

Erst vor wenigen Wochen erschütterte die Nachricht über vier abgegebene Schüsse auf das Bierlokal MüllerBräu an der Laaer-Berg-Straße in Monte Laa. Nur wenige Straßen weiter kam es nunmehr erneut zur Abgabe von Schüssen auf ein Lokal.

Gegen kurz nach zehn Uhr abends wurden vier Schüsse von außen auf das Lokal „Pizzeria Camorra & Schnitzel Diana” in der Gellertgasse 28 / Ecke Buchengasse 50 (Gellertplatz) abgegeben. Der 41-jährige Besitzer des Lokals wurde dabei in den linken Fuß getroffen und musste sodann im Krankenhaus operiert werden. Die insgesamt sieben im Lokal anwesenden Personen konnten niemanden sehen. Die Ereignisse fanden bereits vergangenen Samstag, den 19. Februar 2011 statt. Aus kriminaltaktischen Gründen gab die Polizei die Information darüber allerdings erst heute im Wege einer Presseaussendung bekannt. Die Pizzeria Camorra ist so manchem Monte Laa´er nicht unbekannt: Mit seinem Lieferdienst stellt das Lokal auch hier seine Speisen zu und sorgt in regelmäßigen Abständen dafür, dass sich in jedem Postkasten Monte Laa´s immer der aktuellste Bestellflyer findet.

Der Vorfall weckt Erinnerungen an die Vorkommnisse am Laaer Berg im Jänner 2011. Auch hier wurden vier Schüsse von außen auf das Bierlokal „MüllerBräu” abgegeben..

Gestern gegen zehn Uhr abends wurde der lang ersehnte Artikel von Reinhard Seiß auf dem Onlineportal der Presse online gestellt. Es ist ein Artikel wie ihn niemand anderer besser hätte schreiben können – er zeigt auf solide Art und Weise Monte Laa, wie es ist und warum es so ist. Schon gegen Ende 2010 kontaktierte Reinhard Seiß Bewohner Monte Laa´s und kündigte dabei unter anderem auch diesen Artikel an. Das Warten hat sich gelohnt – satte fünf Seiten lang ist sein Resümee über Monte Laa.

Reinhard Seiß beleuchtet den neuen Stadtteil im zehnten Bezirk von der wirtschaftlich-politischen Seite und spricht über jene Hintergründe, die so manchen kritisch denkenden Bewohnern Monte Laa´s ohnehin bekannt sind. Er zeigt auf, wie es zur Entstehung Monte Laa´s gekommen ist, einem Stadtteil der mehr wirtschaftliche Vorteile als Lebensqualität für die Bewohner brachte. Thematisch angeschnitten werden auch die geplanten drei Hochhäuser des Flächenwidmungsplans Nr. 7915, die entlang der Laaer-Berg-Straße entstehen sollen.

Wer Reinhard Seiß´ (nahezu schon legendäres) Buch „Wer baut Wien” kennt, wird auch diesen Artikel gerne lesen.