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Kaum geöffnet, schon wieder geschlossen: Die erst am 11. September 2014 eröffnete DM-Filiale in der Laaer-Berg-Straße 49 musste bereits Ende Juli 2015 wieder geschlossen werden. Grund hierfür ist ein Wasserschaden, weswegen die Filiale komplett ausgeräumt und sogar die Bodenbeläge entfernt werden mussten.

An der Behebung des Schadens wird jedoch bereits gearbeitet. Aus heutiger Sicht wird die Filiale daher voraussichtlich bereits wieder am 24. August 2015 eröffnet. Garantiert werden kann dieser Termin derzeit allerdings noch nicht. Die Bewohner Monte Laa´s freuen sich hingegen schon jetzt auf die baldige Wiedereröffnung ihrer DM-Filiale, die damit dann insgesamt rund einen Monat geschlossen gewesen wäre.

Sozialbau-Laaer-Berg-Strasse-39-WohnhausDie Bäume sind gepflanzt, der Rasen gesät – die ersten Bauten der neu geschaffenen Preyer´schen Höfe stehen kurz vor der Fertigstellung! Wo sich einst die Schwesternwohnheime des Preyer´schen Kinderspitals befanden, werden von der Baugesellschaft Voitl & Co seit dem Jahr 2013 zwei neue Wohnhäuser in Niedrigenergiebauweise errichtet. Sie befinden sich an der Ecke Absberggasse 32 / Laaer-Berg-Straße 39 und umfassen insgesamt 189 neue Mietwohnungen in Größen zwischen 58 und 96 Quadratmetern.

Sozialbau-Laaer-Berg-Strasse-39-WohnhausDie 2- bis 4-Zimmer-Geschosswohnungen und Maisonetten sind alle entweder mit Balkon, Loggia oder Terrasse ausgestattet und sind auf insgesamt fünf Stiegen verteilen. Die Bauten verfügen über mindestens sechs Stockwerke mit rund 22 Metern Höhe, wohingegen Stiege 1 mit zehn Obergeschoßen eine Höhe von rund 33m erreicht und damit allen baurechtlichen und technischen Anforderungen eines Hochhauses zu genügen hat.

Zur Freude der neuen Mieter verfügen die Wohnhäuser nicht nur über Kinderwagenräume sondern auch über umfangreiche gemeinschaftliche Einrichtungen: So finden sich neben den Gemeinschaftsräumen wie Kinderspielraum, Wasch- und Teeküche unter anderem auch Sauna- und Fitnesseinrichtungen, die den zukünftigen Mietern ebenso wie eine Terrasse im Dachgeschoss zur Verfügung stehen werden.

Der mit direkten Zugängen versehene Innenhof dient als Treffpunkt für seine Mieter und soll mit seinen Grünflächen sowie seinem großzügigen Kinder- und Jugendspielplatz für Erholung und ausreichend Spielraum für die jungen Bewohner sorgen.

Die Garage erstreckt sich auf zwei Geschoße und bietet Platz für 180 Stellplätze. Mit einem zentralen Fahrradraum, der über 120 Stellplätze verfügt, wurde schließlich auch an Radfahrer gedacht.

Sozialbau-Laaer-Berg-Strasse-39-WohnhausEntworfen wurden die neuen Wohnkomplexe federführend von den Architekten BLAICH + DELUGAN sowie auch vom Architekturbüro Mag. arch. Ing. Margarethe Cufer, welches 74 Wohnungen in den Stiegen 4 und 5 plante. Die im Auftrag der Sozialbau AG errichteten Wohnungen werden zur einen Hälfte vom Bauträger selbst und zur anderen Hälfte vom Wohnservice Wien vergeben. Aktuell bestehen alleine bei der Sozialbau AG 4773 Vormerkungen für die ab Juli 2015 bezugsfertigen Bauten.

Mit dem Einzug hat jedoch schon jetzt jemand begonnen: Direkt an der Ecke Absberggasse / Laaer-Berg-Straße eröffnet am 24. Juni 2015 eine neue Billa-Filiale. Während die Einkaufswägen schon bereit stehen und eine große Billa-Einkaufstüte schon von Weitem seinen Kunden den Weg weist, wird im Innenbereich der Filiale noch fleissig montiert und einsortiert. Damit ist das Gebiet um Monte Laa erfreulicherweise um einen weiteren Nahversorger reicher.

Die Loft City hat am 12. Mai 2015 zum Grand Opening in der Brotfabrik Wien eingeladen. Wie bekannt, ist in den letzten Jahren auf dem Gelände der ehemaligen Ankerbrotfabrik ein neues Kulturzentrum geschaffen worden. Gefeiert wurde mit zahlreichen Ausstellungen in den verschiedenen Ateliers, Tanz und Musik-Acts sowie dem Opening-Extra „Projektion & Performance“ der Galerie Photon. Für das leibliche Wohl sorgten Illy mit (Gratis-)Kaffee, Magdas Kantine mit kleinen Leckereien sowie eine Lounge- und Sekt-Bar. Beim Eingang der Expedithalle fand sich sogar eine eigens aufgebaute Cocktailbar und ein kleiner Eiswagen. Zipfer war ebenfalls mit großem Aufgebot und gemütlichen Biertischen vor Ort.

Grand Opening Brotfabrik geladene GästeDie feierliche Eröffnung der Kulturstätte erfolgte im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Kunstausstellung „Barrierefreiheit im Kopf“, die anlässlich des „Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ am 5. Mai erstmals in Österreich stattfand. Hierfür interpretierten mehr als 30 bildende und darstellende Künstler und Künstlerinnen von 5.-12. Mai 2015 die Thematik der sogenannten Inklusion auf rund 2200m², um eine verbesserte Wahrnehmung von Inklusionsagenden und eine Sensibilisierung der österreichischen Bevölkerung für Menschen mit Behinderungen zu bewirken.

Die Eröffnung startete mit einem Stück von Antonio Vivaldi, das von den talentierten kleinen Superstars des  Superar-Orchesters gespielt wurde. Superar ist selbst seit rund zwei Jahren in der Ankerbrotfabrik beheimatet und eröffnet demnächst auch den Songcontest, wofür Ihnen von Moderator Nikolaus Schauerhuber viel Glück gewünscht wurde.

Grand Opening Brotfabrik ArchitektenEr erzählte von der einst größten Brotfabrik Europas, aus der schließlich ein Kulturzentrum wurde. Es ist das Resultat einer Vision von Räumen, in denen man Kunst schaffen kann und in denen Menschen zusammen kommen. Moderator Schauerhuber gratulierte all jenen, die diese Vision hatten, die sie umsetzen und damit für den Bezirk Wien Favoriten etwas Großartiges schaffen. Er betonte, dass das wichtigste dabei ist, Menschen und Künstler zusammenzuführen. Menschen und Künstler aus unterschiedlichen Gattungen, um einen Raum zu schaffen, wo man sich begegnet, wo man aber auch die Ruhe hat um sich mit der Kunst auseinandersetzen zu können. Hier findet Nahrung für Geist und Phantasie einen guten Boden.

Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny erinnerte sich an die ersten Interessenten im Jahr 2009, die ersten Veranstaltungen in der Expedithalle und vor allem an das Leuchten, dass er schon damals in Walter Asmus´ Augen gesehen hatte. Freudig bat er ihn auf die Bühne, sodass Walter Asmus´ selbst von seiner Vision erzählen konnte. Walter Asmus startete mit einem Zitat von Antoine de Saint-Exupéry, das er während der ganzen Jahre gelebt und gefühlt hat. Er berichtete von seinen drei Partnern, die er gebeten hatte diesen Weg mit ihm zu gehen, und die die besten waren, die er sich vorstellen konnte: Die Architekten Andreas Groh und Michael Wagner sowie DI Anton Wallner, mit denen er gemeinsam die Loft City GmbH gegründet hatte.

Grand Opening Brotfabrik SuperarArch. Lukas Groh äußerte sich insbesondere zum Denkmalschutz, der damals für das Projekt reduziert wurde. Da die Gebäude jedoch eine Einheit bilden sollten, behandelten die „Schöpfer“ der Loft City die Gebäude allerdings so, als würden sie unter Denkmalschutz stehen. Tatsächlich standen nämlich nur zwei Teile unter echtem Denkmalschutz. Arch. Michael Wagner erklärte dazu, dass alle heute gültigen Vorschriften in die alten Gebäude implementiert werden mussten und heute alle hier gut und sicher leben können.

DI Anton Wallner freute sich über die Möglichkeit, ein solches Objekt mit rund 40.000m² Bruttogeschoßfläche zu gestalten. Insbesondere deshalb, da man eine solche Chance nur einmal im Leben erhält. Er merkte jedoch an, dass natürlich auch die wirtschaftlichen Zahlen  das Ganze beeinflussen und freute sich umso mehr, dass alles sehr sehr freundschaftlich abgewickelt wurde und mit der Loft City so etwas wie ein Gesamtkunstwerk geschaffen werden konnte.

Grand Opening Brotfabrik Jasmin AvissarDen Interviews der „Schöpfer“ der Loft City folgte eine tontechnische Einspielung von Interviews, die im Vorfeld mit hier ansässigen Künstlern über das Leben in der neuen Kulturstätte geführt wurden. So erfreuen sich unter anderem Superar und die Hilger Galerie an den Backsteinen sowie der geballten Infrastruktur und der Idee der Revitalisierung. Auch das Atelier 10 schätzt die verwinkelte Struktur am Rande der Stadt, wo sich man sich wohl und gut aufgehoben fühlt. Die Nähe zur Natur und dem Böhmischen Prater erfreut aber nicht nur das Atelier 10, sondern auch Regina Anzenberger von der Anzenberger Galerie, die lange gesucht hat und hier die Großzügigkeit, sich entfalten zu können, gefunden hat.

Anschließend ergriff auch Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner das Wort und dankte für die Umsetzung des Projekts. Sie betonte, dass es gerade für den zehnten Bezirk wichtig ist, dass es derartige Kunsteinrichtungen gibt und freute sich darüber, dass hier auch der Bezirk mit herein kommt. Sie dankte für die großen Investitionen sowie für die Bereitschaft, hier mitzutun und wünschte allen alles Gute. Die Eröffnungsreden endeten mit einem neuerlichen Auftritt des Superar-Orchesters, die gleich drei Stücke zum Besten gaben.

Grand Opening Brotfabrik Walter AsmusDanach stellte Walter Asmus noch sein Buch „Brot und Kunst“ vor. Er erzählte von der rund 120-jährigen Geschichte der Ankerbrotfabrik, über die er im Jahr 2011 das Buch „120 Jahre Ankerbrot“ herausbrachte. Schon damals hatte er gesehen, dass da noch vielnachkommen wird und es sich lohnt, eine kleine Broschüre mit dem Schaffen der Loft City herauszugeben. Schließlich wurde daraus ein Buch mit rund 112 Seiten, das nur am hiesigen Eröffnungstag zum Subskriptionspreis von 15 Euro (statt normal 20 Euro) erhältlich ist. Das Buch handelt von der Entwicklung der Brotfabrik, von sechs Jahren Kulturfabrik, enthält Interviews, Artikel über die Ankerbrotfabrik als Kultur- und Eventlocation sowie unter anderem auch einen Text über die Geschichte der Brotfabrik. Walter Asmus bedankte sich bei allen Mitwirkenden und übergab die ersten beiden Exemplare des Buches an Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny.

Grand Opening Brotfabrik Roberta PiliIm weiteren Rahmenprogramm der Feierlichkeiten folgten neben einer kurzen Erläuterung zur Ausstellung „Barrierefreiheit im Kopf“ auch verschiedene Musik- und Tanzperformances. Dabei waren unter anderem Balletttänzerin Jasmin Avissar als „Archaeopteryx“ (The first bird) und Klavierkünstlerin Roberta Pili zu sehen.

Das Grand Opening der neuen Kulturstätte Favoritens fand großen Anklang und wurde von zahlreichen Gästen besucht, die in entspannter Atmosphäre nicht nur dem Rahmenprogramm und den Eröffnungsreden lauschten, sondern auch bei freiem Eintritt gemütlich die Ausstellungen der verschiedenen Ateliers besichtigten. Die Räumlichkeiten im letzten freien Loft im Erdgeschoss wurden erfreulicherweise dafür genutzt, einige Fotos von den Umbauarbeiten der ehemaligen Ankerbrotfabrik zu zeigen.

Weitere Fotos vom Grand Opening sind hier in der Bildergalerie zu finden.

Wer noch ein klein wenig in der Vergangenheit der neuen Kulturstätte schmökern möchte, dem empfehlen wir den Artikel „Loft City auf dem Weg zur Fertigstellung“ mit den darin verlinkten Beiträgen. Viel Spaß beim Lesen!

Haltestelle Laaer-Berg-Straße Absberggasse

Am 21. April 2015 wurde in luftigen Höhen am Schild „powered by PORR“ an der rechten oberen Ecke der Fassade des Office Provider-Gebäudes (neben dem Porr-Turm) gearbeitet. Am späten Montagnachmittag (20.4.2015) wurden bereits die notwendigen Absperrungen für die Arbeitsfahrzeuge eingerichtet.

Haltestelle Laaer-Berg-Straße Absberggasse

Auf der Laaer-Berg-Straße in Fahrrichtung stadteinwärts kam es daher für den Individualverkehr zu einer Fahrbahnverengung auf Höhe der Apotheke (gegenüber Lidl). Ein Wechsel auf die Rechtsabbiegerspur in Richtung Absberggasse war somit erst kurz vor der Ampel möglich.

Auch die Fahrgäste der Buslinien 68A und 68B sind von der Absperrung betroffen gewesen. Die Haltestelle „Absbergbrücke“ in Fahrtrichtung Reumannplatz wurde um wenige Schritte weiter nach vorne, vor den Eingang zum Müller Bräu, verlegt. Da auch der Gehsteig für die Arbeiten an der Gebäudefassade gesperrt wurde, führte der Fussgänger-Weg zur verlegten Haltestelle über eine kleine abgesperrte Passage auf dem Fahrradstreifen.

Die für die Arbeiten notwendige Absperrung hielt nur kurzfristig an und wurde noch am 21. April 2015 wieder entfernt. Die Haltestellenverlegung wurde am nächsten Tag wieder aufgehoben.

Am 10.9.2014 versammelten sich die Bezirksräte Favoritens erneut zur Sitzung der Bezirksvertretung und arbeiteten eine Stunde lang diverse Themen den Bezirk betreffend ab.

Neben der Behandlung der Geschäftsstücke der verschiedenen Kommissionen und Ausschüsse der Bezirksvertretung wurden auch die noch nicht beantworteten Anfragen aus der letzten Sitzung beantwortet:

Zur Einbindung der Buslinien 68A und 68B in die Anzeigetafeln teilten die Wiener Linien mit, dass die Abfahrtzeiten derzeit nur von den Fahrzeugen der Wiener Linien ermittelt werden können. Es wird jedoch bereits daran gearbeitet, dass auch künftig die Abfahrtzeiten von Fremdfirmen angezeigt werden können. Für die Buslinien 68A und 68B ist dies jedoch derzeit nicht geplant.

Im Rahmen der Geschäftsstücke der Verkehrskommission wurde deren Erledigungsmitteilung zum ÖVP-Antrag betreffend die Errichtung eines Wartehäuschens bei der Station Oberlaa / Therme Wien ohne Wortmeldungen angenommen.

Ebenfalls ohne Wortmeldungen angenommen wurden die Erledigungsmitteilungen der Bezirksentwicklungskommission zu den ÖVP-Anträgen betreffend die Präsentation der Planungsergebnisse zur Wienerberg-Tangente und eine neue Polizeiinspektion in Oberlaa.

Die von der FPÖ gestellten neuen Anfragen wurden direkt in der Sitzung beantwortet:

Zur Hundezone in der Löwygrube am Laaer Berg wurde mitgeteilt, dass es sich dabei mit 222.000m² um die größte Hundezone Wiens handelt. Die Hunde sind tw. angeleint zu führen, für den eingezäunten Bereich (Anmerkung: Spielplatz) besteht generell ein Hundeverbot. Entsprechende Tafeln wurden letztes Jahr neu aufgestellt. Eine Änderung ist derzeit nicht geplant.

Gegenstand einer FPÖ-Anfrage war zudem das immer wieder auftauchende Thema Fluglärm in Favoriten. Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner verwies dazu auf die vorhergehende Anfragebeantwortung der ÖVP in der letzten Sitzung. Prompt wurde von der ÖVP in einer Wortmeldung nachgefragt, welche konkreten Schritte von der Bezirksvorsteherin hier gesetzt wurden bzw. wie sie hier ihre Funktion wahrgenommen hat.

Bezirksrat Mrkvicka (FPÖ) betonte, dass er selbst am Monte Laa vom Fluglärm betroffen ist und die Lärmträger, die das Problem sind, die großen Flugzeuge sind. Davon sind viele Favoritner betroffen, denn teilweise fliegen die Flugzeuge im 15-Sekunden-Takt über die Häuser.

Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner wiederholte dazu, dass es ein Mediationsverfahren gab, das von 55 Parteien unterfertigt wurde. 11,5 % der Flüge überfliegen derzeit Favoriten. Dazu gab sie zu bedenken, dass es sehr viel Reisetätigkeit gibt und die Flugzeuge immer größer werden – „daher gibt es das halt auch“.

Thema einiger neu gestellter Anträge der FPÖ war die Theodor-Sickel-Gasse: Der Antrag betreffend die Entfernung der Bänke in der Theodor-Sickel-Gasse 16-20 wurde einstimmig dem Umweltausschuss zugewiesen, der Antrag betreffend die Einfahrt in diese Gasse nur für Anrainer und Autobusse wurde einstimmig der Verkehrskommission zugewiesen.

Zwei weitere FPÖ-Anträge hatten das Halte- und Parkverbot in der Waltenhofengasse 1-7 sowie das Parkverbot in der Emil-Fucik-Gasse 1 zum Inhalt und wurden beide ebenfalls einstimmig der Verkehrskommission zugewiesen.

Der Antrag der FPÖ bezüglich den Erhalt des „Bahnorama“-Turms, den sich die FPÖ im Böhmischen Prater gut vorstellen könnte, wurde einstimmig der Bezirksentwicklungskommission zugewiesen.

Neuerliches Thema eines ÖVP-Antrages waren öffentliche Verkehrsmittel für den Böhmischen Prater, welcher einstimmig der Verkehrskommission zugewiesen wurde.

Die Anträge der Grünen widmeten sich unter anderem dem Erhalt des Kinderbauernhofes im Kurpark Oberlaa, dessen Antrag einstimmig dem Umweltausschuss zugewiesen wurde, sowie der Information der BürgerInnen zum Projekt Verteilerkreis Favoriten, dessen Antrag einstimmig der Verkehrskommission zugewiesen wurde.

Die nächste Sitzung der Bezirksvertretung für Favoriten findet am 5. November 2014 um 16:00 Uhr im Amtsgebäude am Keplerplatz 5 statt und ist öffentlich zugänglich. 

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um einen Erlebnisbericht handelt. Alle hier lesbaren Informationen wurden von den Verantwortlichen an die anwesenden Bürger während der Veranstaltung so weitergegeben und können von montelaa.biz nicht auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüfen werden.

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