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Brandgeruch führte am Samstag, den 19. März zu einem Großaufgebot von Einsatzkräften in Monte Laa. Abends gegen ca. 19:40 Uhr eilten mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr, Polizei und Rettung mit Blaulicht und rasantem Tempo in die Moselgasse 8. Vier große Feuerwehreinsatzfahrzeuge, ein kleineres Feuerwehrauto sowie ein Rettungswagen rückten direkt in die Anlage vor und parkten hintereinander bei den beliebten Wasserrinnen zwischen den beiden Wohntürmen des Meandrino-Wohnkomplexes.

Während Feuerwehrmänner und Polizisten im Inneren des Wohngebäudes auf der Suche nach dem Brandherd an jeder Tür klingelten und klopften, suchten Feuerwehrmänner auf einer ausgefahrenen Leiter eines Feuerwehrfahrzeugs außen nach der Ursache für den Brandgeruch.

Nach nur wenigen Minuten zogen sich die Einsatzkräfte schließlich wieder zurück und verließen Monte Laa. Im Freien war der Brandgeruch tatsächlich leicht wahrnehmbar. Wodurch dieser jedoch ausgelöst wurde, entzieht sich unserer Kenntnis. Um einen Wohnungsbrand, wie das Großaufgebot der Einsatzkräfte normalerweise vermuten lassen würde, handelte es sich zum Glück aller Bewohner jedenfalls nicht.

Dem ständigen Chaos im Bereich der Moselgasse 2-14 wurde nun der Kampf angesagt: Dank neu errichteter Poller sollen die nicht ohne Grund eingerichteten Sperrflächen nun auch tatsächlich Sperrflächen sein und bleiben.

An den täglichen Autofahrern ist es nicht vorbeigegangen: Seit Mitte dieser Woche werden die Sperrflächen bei den Garagen zu den Häusern „Cubino“, „Meandrino“ und „Wohnen am Laaer Wald“ mit sogenannten Pollern abgegrenzt.

In der Vergangenheit ist es wegen falsch parkender Autos auf den Sperrflächen immer wieder zu Engpässen beim Ein- und Ausfahren der Garagen gekommen, aber auch die Besitzer der dort befindlichen Freiluft-Parkplätze hatten Schwierigkeiten auf ihren Parkplatz zu kommen. Zusätzlich nahmen Sperrflächenparker insbesondere jenen Autofahrern die Sicht, die von der Garage der Moselgasse 10 bis 14 aus- und einfuhren.

Ab sofort sollen die Poller das falsche Parken auf den Sperrflächen verhindern und so den Ärger mit der Platznot und der fehlenden Sicht vermeiden.

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