Beiträge

Agenda21 Wiese neu CollmanngasseMonte Laa verändert sich erneut: Die Wiese am Ende der Collmanngasse wird künftig neu gestaltet. Auf der dreieckigen Fläche, die durch den Laaer Wald, die Laaer-Berg-Straße und die Wohnbauten am Ende der Collmanngasse begrenzt wird, soll ein neuer Freiraum für Kinder, Jugendliche und Hunde entstehen.

Agenda21 Wiese neu CollmanngasseDas ist das Ergebnis der in den letzten rund eineinhalb Jahren geführten Gespräche der Agendagruppe „Spiel- und Freiräume“ der seit Oktober 2013 tätigen Lokalen Agenda Favoriten sowie des im Anfang 2012 etablierten Stadtteilmanagements Monte Laa der GB*10 Gebietsbetreuung Stadterneuerung.

Rückblick: Im Sommer 2014 wurden im Rahmen eines Freiraum-Treffs über drei Monate hinweg Ideen gesammelt und Erfahrungen ausgetauscht. Anschließend wurden die Ergebnisse dieser offenen Gesprächsrunden diskutiert und ein Konzept mit einem Landschaftsplaner der Gebietsbetreuung erstellt, welches schließlich im Juni 2015 dem Vorsitzenden der Steuerungsgruppe der Agenda Favoriten, Bezirksrat Ing. Gerhard Blöschl (SPÖ), vorgestellt wurde.

Am 29. September 2015 wurde das Konzept für die Neugestaltung der kleinen Wiesenfläche im Rahmen eines kleinen Stadtteiltreffs den Monte Laa´ern vorgestellt und Ideen für einen neuen Namen gesammelt. Neben Fachleuten waren auch Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner (SPÖ) und Ing. Blöschl (SPÖ), welcher sich schon im Jahr 2014 in seiner Eigenschaft als Vertreter der Bezirksvorstehung Favoriten dem Thema widmete, anwesend.

Agenda21 Wiese neu CollmanngasseIm Rahmen der Neugestaltung soll die Wiese künftig Hunden und Kindern gleichzeitig Raum bieten. Die Verbindung von Hundeauslaufplatz und Freiraum für Kinder ohne Zäune ist ein Pilotprojekt, das zudem mit der MA 42 (Wiener Stadtgärten) abgestimmt wurde und vom Bezirk Favoriten umgesetzt wird. Das Konzept sieht eine lockere Aufteilung dieser zwei Bereiche vor: Künftig gliedern bunte Baumstämme mittig die Wiese und schaffen damit eine Art Pufferzone. Der natürliche grüne und offene Charakter der Wiese bleibt somit trotz Mehrfachnutzung erhalten. Auch bleiben der Trampelpfad und Spazierweg bestehen.

Neben der geplanten Versetzung eines Baumes werden zusätzlich Maßnahmen für ein besseres Mit- und Nebeneinander getroffen: Während im Freiraum eine neue strapazierfähige Rasenfläche Bewegung und Aufenthalt für alle Altersgruppen ermöglicht, helfen zusätzliche Mistkübel und Hundesackerl-Spender bei der Reinlichkeit. Zudem wird die Wiese künftig häufiger gemäht und gereinigt werden. Sträucher werden jährlich zurückgeschnitten werden.

Am 29. Juni 2014 haben sich erneut die stärksten Männer Österreichs beim Tivoli im Böhmischen Prater in Wien getroffen. In fünf Wettwerben ging es nicht nur um Stärke und Kraft, sondern schließlich auch um Zeit und Ausdauer! Dieser Herausforderung stellten sich unter anderem bereits bekannte Athleten wie Thomas Wanek, Franz Moser, Markus Gruber und Oliver Hantschel.

Bei der ersten Disziplin „Taxi Pull“ mussten vier aneinander gekettete Taxi „31300“ Autos über eine Distanz von 13,5 Metern gezogen werden. Wer hier schnell war, konnte ordentlich punkten! Danach musste das sogenannte Yoke, ein 350kg schweres Eisengestell, beim „Yoke Race“ ebenfalls so schnell wie möglich 22 Meter weit getragen werden.

Für das darauffolgende Hantel heben wurde ein Zeitlimit von einer Minute vorgegeben. Dieses Mal konnten die Athleten jedoch frei zwischen einer 75kg und einer 95kg schweren Hantel wählen, die sie so oft wie möglich innerhalb der vorgegebenen Zeit hochstemmen mussten. Natürlich wurden die unterschiedlichen Gewichte später bei der Bewertung entsprechend berücksichtigt.

Die vorletzte Disziplin hielt 135kg schwere Koffer für die Muskeln der teils von weit her angereisten Athleten bereit. Auch sie mussten – im Doppelpack – so schnell wie möglich über eine Distanz von 22 Metern getragen werden. Teils verletzt und sichtlich auch bereits entkräftet, stellten sich die Teilnehmer schließlich der letzten Disziplin, den Atlas Stones. Die riesigen Betonkugeln wogen 160kg und 180kg und mussten innerhalb von einer Minute über das schon bekannte Yoke-Eisengestell gehievt werden. Auch hier durften die Athleten wieder selbst entscheiden, welche der beiden gigantischen Kugeln sie über die 110cm hohe Stange stemmen wollten.

An diesem vom Wetter leider nicht so gesegneten Sonntag wurden wieder großartige Leistungen erbracht, auf die alle Teilnehmer wahrlich stolz sein können! Wer sich nunmehr stärkster Mann Österreichs nennen darf, kann man sich bei den TV-Ausstrahlungen am 4. Juli um 22:30 Uhr auf Sixxt und am 6. Juli im ORF (Sport Bild am Sonntag) ansehen.

 

 

In der Zwischenzeit geht’s hier zu den Eindrücken in der Fotogalerie.

Wie bekannt, liegt der Entwurf des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans Nr. 8069 für das Gebiet zwischen der Laaer-Berg-Straße, der Theodor-Sickel-Gasse, dem Schwarzerweg, dem Horrplatz, der Südosttangente A23 und der Fischhofgasse im 10. Bezirk derzeit zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Besser bekannt ist das Vorhaben unter dem Namen „Viola Park“, welches unter anderem neben einer Schule und örtlichem Nahversorger rund 800 neue Wohnbauten bei der Generali Arena vorsieht.

In den vorangegangenen Monaten trafen sich Anrainervertreter mit Vertretern der Austria Wien, dem Bauträger und Experten der entsprechenden Ressorts zu sogenannten Expertenmeetings, um ihre Anliegen bestmöglich in das Projekt einfließen lassen zu können. Mit minimalsten Abweichungen vom ursprünglichen Plan ist das Vorhaben mit dem nunmehrigen Widmungsverfahren in eine weitere Realisierungsphase eingetreten.

Im Rahmen der genannten öffentlichen Auflage können noch bis 5. Juni 2014 Stellungnahmen zum geplanten Projekt abgegeben werden. Die Abgabe einer Stellungnahme stellt für betroffene Anrainer eine Möglichkeit dar, sich und seinen Sorgen Gehör zu verschaffen und sollte daher unbedingt wahrgenommen werden. Jede Meinung zählt!

Selbst als nicht direkt von den neuen Gebäuden betroffener Bürger ist es wichtig, eine Stellungnahme abzugeben. Unter einem existiert für das Vorhaben kein umfassendes Verkehrskonzept. Das Verkehrskonzept des Viola Park reicht lediglich bis zur Zufahrt zum neuen Planungsgebiet und umfasst daher keine weiteren Überlegungen zur ohnehin bereits brisanten Verkehrslage an der Laaer-Berg-Straße sowie deren Umfeld. Weitere Wohnungen, neue Bewohner, Schule und Nahversorger stellen neben weiteren Planungsprojekten in der Umgebung, wie den Preyer´schen Höfen und den geplanten Türmen für Monte Laa, eine weitere zusätzliche Belastung dar.

Desweiteren sollen nach derzeitigem Planungsstand an der heutigen Kreuzung Laaer-Berg-Straße / Theodor-Sickel-Gasse voraussichtlich zwei neue Kreuzungen mit Ampeln entstehen. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass bereits im Jahr 2011 der bei Monta Laa liegende Bereich Laaer-Berg-Straße / Rudolf-Friemel-Gasse auf dem traurigen dritten Platz der nervigsten Ampeln Wiens landete. Diese Ampel ist jedoch nur eine von insgesamt vier Ampeln, die sich im kurzen Streckenabschnitt Urselbrunnengasse bis Absberggasse an der Laaer-Berg-Straße und damit nahe dem zukünftigen Viola Park befinden.

Im Übrigen werden durch die neue Kreuzungsgestaltung auch die Parkplätze von der heutigen Kreuzung Laaer-Berg-Straße / Theodor-Sickel-Gasse bis ca. zum Forsthaus verloren gehen. Der ebenfalls dabei vernichtete Grünraum soll zwar in gleichem Ausmaß wieder hergestellt werden, jedoch aufgeteilt auf den Viola Park sowie auf ein anderes Gebiet in Wien.

Die Planungsdokumente können auf der Website der Stadt Wien unter http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/flaechenwidmung/aktuell/8069.html eingesehen werden. Stellungnahmen zu diesem Entwurf können noch bis 5. Juni 2014 in schriftlicher Form an die Magistratsabteilung Stadtteilplanung und Flächennutzung (MA 21) gerichtet werden oder über das Online-Formular, welches ebenfalls über den genannten Link der Stadt Wien erreichbar ist, abgegeben werden.

Nutzen Sie diese Möglichkeit! Für sich selbst, für Ihre Nachbarn, für alle die den Laaer Berg passieren!

Rudolf-Friemel-Gasse-Parkverbot-01 Während bisher in der Rudolf-Friemel-Gasse beim Campus Monte Laa trotz bereits bestehendem Parkverbot ständig Autos parallel zum Park Monte Laa parkten, herrscht dort seit Anfang September 2013 – zumindest meistens – gähnende Leere.

Rudolf-Friemel-Gasse-Parkverbot-01Der Grund hierfür liegt in dem nunmehrigen Halte- und Parkverbot, das für den Bereich von der Ecke Emil-Fucik-Gasse bis hin zum Gebäude des Campus Monte Laa eingerichtet wurde. Im Vorfeld wurde auf Grund von Beschwerden eine Überprüfung durch die MA 46 durchgeführt. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass die Fahrbreite durch die parkenden Autos beeinträchtigt wird und dies eine zu geringe Rechtsfahrbahn zur Folge hat. Die Rudolf-Friemel-Gasse ist immerhin keine Einbahnstraße.

Dennoch kann weiterhin in der Rudolf-Friemel-Gasse stellenweise gehalten und geparkt werden. Die ausgewiesenen Schilder in diesem Bereich (Ecke Laaer-Berg-Straße bis zum Kreis beim Gebäude Campus Monte Laa) sind jedoch unbedingt zu beachten!

Unter dem Motto „Auf die Plätze, fertig, Zukunft“ feierten die Kinderfreunde Favoriten im Sonnenland Laaerberg auch heuer wieder den Tag des Kindes am 8. September 2013 – und mit ihnen hunderte von kleinen und großen Besuchern! Auf dem weitläufigen Gelände gab es vielerlei zu entdecken: Eine Riesenrutsche, ein Kinderkarussell, eine Schiffschaukel, eine Hüpfburg, und und und – Spiel und Spaß fand sich überall so weit das Auge reichte.  

Zusätzlich zu den vorhandenen Spieleeinrichtungen gab es aber noch viele weitere Stationen, die den kleinen Besuchern viel Freude bereiteten. So wurden beispielsweise Kühe gemolken, Schuhe so weit wie möglich geworfen, Fische aus kaltem Wasser geangelt, Hindernisstrecken gelaufen und Bilder gemalt – und das alles mit Bravour! Immerhin ging es bei den Spielepass-Stationen zum Thema „Verändern wir die Welt“ darum, drei Monster zu besiegen die genau das verhindern möchten. Wie Peter Bohmann, Vorsitzender der Kinderfreunde Favoriten, jedoch erklärte, ist das Stationenspiel beim Tag des Kindes 2013 aber noch viel mehr: Es ist der Start eines Jahresspiels mit 999 Schritten für eine bessere Welt für Kinder.  

Für strahlende Kinderaugen sorgten aber nicht nur die Spielestationen, sondern auch die riesigen Seifenblasen, die am Festplatz starteten und vom Wind über das ganze Gelände getragen wurden. Spannend und lustig war´s auch mit Kasperl, der auf einen Zirkuselefanten und ein Burggespenst traf. Zu Besuch waren überdies die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Rettungshundestaffel des Samariterbundes Favoriten, die mit ihren Rettungs- und Besuchshunden ihr Können zeigten. Großer Andrang herrschte auch bei der Hüpfburg und den Riesenspielen 4 Gewinnt und Dart.  

Auf der Bühne sangen zwischendurch ein paar mutige Kids mit voller Hingabe Karaoke – die Zwillinge Elena und Sofie meisterten sogar Falcos flotten Hit „Amadeus“!  Danach betrat Thomas Brezina die Bühne und bewältigte mit vielen kleinen Meisterdetektiven die Tom Turbo Poster-Rallye. Dabei musste jeder Menge Spuren nachgegangen und unter anderem auch ein Dieb entlarvt werden. Als Belohnung gab´s dafür anschließend ein Autogramm vom berühmten Buch-Autor.  

Unter den Besuchern fanden sich übrigens nicht nur jede Menge Kinder mit ihren Eltern, sondern unter anderem auch Schlagersängerin Ingrid Merschl, Bezirksrat Gerhard Blöschl, Bezirksvorsteherin-Stv. Josef Kaindl und die Vorsitzende der SPÖ Favoriten, Kathrin Gaal. Für kurze Zeit gab sich auch Bundeskanzler Werner Faymann die Ehre, der sich freute wenigstens eine Zeit lang beim Fest sein zu können und allen Gästen viel Spaß wünschte.  

Für das leibliche Wohl wurde mit frischen Getränken, Frankfurtern, Grillwurst und Hot Dog´s gesorgt. Auch die süssen Köstlichkeiten wie Nutella Waffeln und Kuchen wurden gerne zwischendurch genascht. Dazu gab´s natürlich auch einen Becher leckeren Kaffee!  

Zum Abschluss fand die Verlosung der Tombola statt, bei der schon im Vorfeld jedes Los einen Trostpreis gewonnen hat. Die glücklichen Gewinner der Hauptpreise freuten sich schließlich unter anderem über einen Scooter, ein Wave Board, Kopfhörer und einen Schulrucksack.  

Wie schon Kathrin Gaal dankte auch Peter Bohmann zu guter Letzt den rund 200 ehrenamtlichen Mitarbeitern, die am Tag des Kindes tatkräftig mitgeholfen und so dieses gelungene Fest erst möglich gemacht haben. 

Weitere Fotos dieser Veranstaltungen findet man hier.

Portfolio Einträge