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Am 6. März 2013 fand die erste Sitzung der Bezirksvertretung für Favoriten des heurigen Jahres statt. Eingangs begrüßte Bezirksvorsteher-Stv. Josef Kaindl die neuen Bezirksräte Silvia Lorek (FPÖ) und Sascha Obrecht (SPÖ). Anschließend wurde die Abarbeitung der Tagesordnung wie üblich mit den Geschäftsstücken der verschiedenen Ausschüsse und Kommissionen der Bezirksvertretung begonnen.

Geschäftsstücke der Ausschüsse und Kommissionen

Eines der Geschäftsstücke des Finanzausschusses betraf die zweite Überschreitung der Haushaltstelle auf Grund von Hangsicherungsmaßnahmen im Kurpark Oberlaa, welche ohne Wortmeldungen angenommen wurde. Seitens der Verkehrskommission erfolgten Mitteilungen zu den SPÖ-Anträgen betreffend die Evaluierung der Schulwegpläne im Bereich der U1-Baustelle und betreffend die Sicherung des Schulwegs in der Rudolf-Friemel-Gasse (Kreuzung Laaer-Berg-Straße / Emil-Fucik-Gasse).

Unter den Geschäftsstücken der Bezirksvorsteherin fanden sich unter anderem Themen wie der Wiener Umweltbericht, öffentliche Büchereien als auch die Lokale Agenda 21. Letzteres bietet Bürgern die Möglichkeit, mit Unterstützung von Agendabüros, Bezirkspolitik und Stadtverwaltung den Bezirk mit eigenen Ideen mitzugestalten und mitzuentscheiden. Der Start der Lokalen Agenda 21 in Favoriten ist derzeit für September 2013 geplant.

U1-Ausbau

Wie schon in den letzten Sitzungen stand auch dieses Mal wieder die U1 mehrmals auf der Tagesordnung. Angefangen mit einer bis zur nächsten Sitzung vertagten ÖVP-Anfrage betreffend Baumfällungen in Rothneusiedel, bis hin zu einem gemeinsamen Antrag von ÖVP und FPÖ hinsichtlich einen Zugang zur kommenden U1-Station „Neulaa“ aus der Bahnlände war die U1 neuerlich Gesprächsthema in der Bezirksvertretungssitzung.

Bezirksvorsteher-Stv. Kaindl (SPÖ) merkte zu Letzterem allerdings an, dass die Haltestellen, Zugänge, Ausgänge, etc. bereits bekannt sind. Bei der Informationsveranstaltung im Haus der Begegnung gab es seitens Anrainern die Anregung hinsichtlich eines Ausgangs bei der neuen Station „Neulaa“, was dann schließlich Wunsch des Bezirkes wurde. Der Ausgang sollte sicher, einsichtig und geschützt sein. Die Wünsche wurden an die Wiener Linien weitergegeben, die daraufhin ihre Planungen überarbeiteten. Da somit die Forderungen bereits erfüllt wurden, regte Josef Kaindl (SPÖ) an, den gegenständlichen Antrag abzulehnen.

Überrascht aber froh bedankte sich Bezirksrat Thomas Kohl (ÖVP) beim Bezirksvorsteher-Stellvertreter für dessen Antwort. Er ist glücklich darüber, dass eine Lösung gefunden wurde und der Bezirk dazu beigetragen hat. Unter diesen Umständen plädierte er dafür den Antrag zurückzuziehen.

Auch die grüne Bezirksrätin Duperron freute sich über dieses Ergebnis und bat um mehr Information an die Verkehrskommission als auch an die Bürger. Bezirksvorsteher-Stv. Kaindl (SPÖ) korrigierte dahingehend, dass das nicht die Verkehrskommission sondern die Bezirksentwicklungskommission betreffe und befürwortete zudem die Information an die Bürger.

Bezirksvorsteher-Stv. Michael Mrkvicka (FPÖ) merkte an, dass der Antrag auf Grund mangelnden Informationsflusses zu Stande gekommen war. Auch er freut sich darüber, dass hier die Anrainer etwas erreicht haben und plädierte ebenfalls für die Zurückziehung des Antrags.

Der gemeinsame Antrag von ÖVP und FPÖ zum Ausgang bei der neuen U1-Station „Neulaa“ wurde somit zurückgezogen und gelangte nicht mehr zur Abstimmung.

Nach rund eineinhalb Stunden wurde die Sitzung schließlich geschlossen.

Am 29. Juli 2012 erfreuten sich zahlreiche Besucher an den Melodien und Liedern, die Ingrid Merschl und das Blu Trio bei der Schlagerparade im Kurpark Oberlaa zum Besten gaben.

Schlagerparade-im-Park-2012-tanzende-BesucherDie zweiteilige Veranstaltungsreihe „Schlagerparade im Park“ findet jedes Jahr statt und lockt trotz manch schlechtem Wetter dutzende Besucher an. Auch am vergangenen Sonntag ließen sich Jung und Alt nicht vom bevorstehenden Regen abhalten sondern strömten in Scharen zum Konzertgarten im Kurpark Oberlaa. Dort waren aufgestellten Bänke und Tische schon lange vor Beginn nahezu voll besetzt, aber auch die Wiese rund herum wurde wie immer gerne und viel genutzt.

Schlagerparade-im-Park-2012-Merschl-IngridIngrid Merschl und das Blu Trio unter der Leitung von Helmut Schmitzberger sorgten für jede Menge Unterhaltung und Spaß. Fröhlich mitgesungen und mitgetanzt wurde zu bekannten Schlagern wie „Zwei kleine Italiener“, „Tiritomba“, „Griechischer Wein“, „Komm´ ein bisschen mit nach Italien“ und viele mehr. Für jede Menge Erfrischung und leckere kleine Häppchen sorgte der Ringsmuth´ Catering-Service.

Wer dieses Mal nicht dabei sein konnte kann am 12. August 2012 die nächste Gelegenheit ergreifen: Bei freiem Eintritt findet in der Arena im Volkspark Laaerberg um 15:00 Uhr der zweite Teil der sogenannten „Schlagerparade im Park“ statt. Auch dort werden Ingrid Merschl, das Blu Trio und der Ringsmuth für einen gemütlichen Schlagernachmittag sorgen!

Rechtzeitig zur neuen Hitzewelle hat sich die Bezirksvertretung für Wien Favoriten mit der Sitzung am 27.6.2012 in die Sommerpause verabschiedet. Inmitten diverser Themengebiete wurden auch die U1 und der Böhmische Prater behandelt. In der knapp eine Stunde andauernden Sitzung wurden wie üblich zunächst die Geschäftsstücke der verschiedenen Ausschüsse und Kommissionen behandelt.

Gesamtkonzept für den Böhmischen Prater

Wie bekannt, wurde zuletzt die Erstellung eines Gesamtkonzeptes für den Böhmischen Prater beantragt. Der zwischenzeitig vorliegenden Mitteilung von Verkehrsstadträtin Vassilakou zu Folge hat sich die Gemeinde Wien in der Vergangenheit durch diverse Maßnahmen für den Erhalt des Böhmischen Praters eingesetzt (zB Gründung einer Arbeitsgruppe wegen des Parkplatzproblems im Jahr 2007). Auch sichert eine spezielle Flächenwidmung den Bestand des Böhmischen Praters.

Betreffend die Verkehrsanbindung wurde im Jahr 2009 ein Arbeitskreis gegründet. Im Jahr 2010 organisierten die Grünen den sogenannten „Prater-Bus“, dem ein von der Unternehmergruppe des Böhmischen Praters organisierter Busverkehr folgte, dessen Betrieb jedoch mit August 2011 eingestellt wurde.

Bezirksrat Thomas Kohl (ÖVP) ist mit der vorliegenden Mitteilung nicht zufrieden, da die Erstellung eines Gesamtkonzeptes beantragt wurde. Die Informationen über die bisherigen Bemühungen in der Vergangenheit gehen daher am Antrag vorbei, weshalb die ÖVP das Geschäftsstück ablehnt. Er hätte sich gewünscht, dass Überlegungen angestellt und konkrete Aktivitäten entwickelt werden.

Die Grünen hingegen fanden die Mitteilung der Verkehrsstadträtin sehr zufriedenstellend und meinten, dass auch ein fertiges Konzept kritisiert werden würde und schlugen vor, Überlegungen im Rahmen der Bezirksentwicklungskommission oder vielleicht sogar im Rahmen eines eigenen Arbeitskreises anzustellen.

Die FPÖ stimmte ebenfalls dafür einen Arbeitskreis einzuberufen, betonte jedoch gleichzeitig wie wichtig es ist, den in der Bezirksvertretung erarbeiteten einstimmigen Willen auch gegenüber der Gemeinde durchzusetzen.

Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner betonte schließlich, dass ohnehin stets darauf geachtet wird, dass der Böhmische Prater samt den alten Fahrwerken weiterhin erhalten bleibt und entsprechende Maßnahmen zur Attraktivierung gesetzt werden. Als Beispiel nannte auch sie den erst vor wenigen Jahren neu geschaffenen Parkplatz beim Casino Monte Laa. Weiters wies sie darauf hin, dass es die große Lösung eines Verkehrskonzepts nicht geben könne weil die Straßen rundherum viel zu eng seien und die Parkplätze dort erhalten bleiben müssten.

In der darauffolgenden Abstimmung wurde die von Verkehrsstadträtin Vassilakou erhaltene Mitteilung mit den Gegenstimmen der ÖVP zur Kenntnis genommen.

U1-Sanierung (Keplerplatz bis Schwedenplatz)

In der letzten Sitzung wurde seitens der ÖVP eine Anfrage zum Ersatzverkehr während der U1-Sperre gestellt, dessen Beantwortung nunmehr erfolgte. Dabei wurde mitgeteilt, dass die Wiener Linien selbstverständlich bestrebt waren, die beste Lösung für einen Ersatzverkehr im Sanierungszeitraum 7. Juli bis 26. August 2012 zu wählen. Das Ziel, die Fahrgäste ohne Umsteigen in die Innenstadt zu bringen, wird wie bekannt mit den Straßenbahnlinien 66 und 68 erreicht. Die Linien 68 und 66 sollen im Sommer im 5-Minuten-Intervall fahren und wurden vor allem auf Grund der größeren Kapazität und des schnelleren Vorankommens auf eigenen Gleiskörpern für den Ersatzverkehr ausgewählt.

Die auf der Tagesordnung gelisteten Anträge wurden alle einstimmig den diversen Kommissionen und Ausschüssen zugewiesen, wie beispielsweise die FPÖ-Anträge zur Badeerlaubnis bei den Teichen in der WIG / Kurpark Oberlaa, zur Bürgerbeteiligung in Favoriten und betreffend keine Kurzparkzonen im Bereich der neuen U-Bahn-Stationen. Die Überlastung des Verteilerkreises war Gegenstand eines ÖVP-Antrags, der der Verkehrskommission zugewiesen wurde. Ebenfalls einstimmig wurde der ÖVP-Antrag hinsichtlich mehr Bürgernähe bei der Abänderung von Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen dem Bauausschuss zugewiesen.

Abschließend bedankte sich Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner für die im letzten Halbjahr geleistete gute Arbeit und wünschte allen einen schönen Sommer.

„Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um einen Erlebnisbericht handelt. Alle hier lesbaren Informationen wurden von den Verantwortlichen an die anwesenden Bürger während der Veranstaltung so weitergegeben und können von montelaa.biz nicht auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüfen werden.“

Die Wiener Internationale Gartenschau (WIG) 1974 war ein regelrechter Publikumsmagnet. Das Gelände wurde Ende 1974 zum Erholungsgebiet „Kurpark Oberlaa” umgewandelt und ist bis heute ein beliebtes Freizeitareal.

Wiener Internationale Gartenschau (WIG) 1974 | Kurpark Oberlaa

Bevor auf dem Gelände am Laaer Berg die WIG 74 gebaut wurde, diente es teilweise als Mistablagerungsstätte. Es war ein verwahrlostes Gebiet mit Ziegelteichen, das auch zu versteppen drohte. Gleichzeitig wurde man sich der Notwendigkeit von Grünflächen sowie Pflanzen als Sauerstoffspender bewusster, sodass man schließlich anfing, Erholungsgebiete zu schaffen.

 

Projekt WIG – Wiener Internationale Gartenschau 1974

1969 beschloss daher die Gemeinde Wien, auf dem Gelände um den Filmstadt- und Flößlerteich die Wiener Internationale Gartenschau (WIG 74) zu veranstalten. Die WIG 74 sollte nicht nur einen bleibenden Erholungsraum schaffen, sondern auch eine Ideallösung für die Sanierung des Gebietes auf dem Goldberg (so wurde der südöstliche Ausläufer des Laaer Berges genannt) bieten.

Es folgte die Ausschreibung eines großen Wettbewerbs, bei dem 87 Arbeiten aus 19 verschiedenen Ländern einlangten. Für die endgültige Planung und Ausführung wurden alle positiven Ideen und Stärken der jeweiligen Projekte zusammengefasst. Schon kurze Zeit später, am 12.11.1970 findet bereits die erste feierliche Baumpflanzung beim Filmteich auf dem zukünftigen WIG-Gelände statt. Auf die Erhaltung des Naturschutzgebietes „Filmstadt” mit einmaliger Flora und Fauna wurde bei der Planung größter Wert gelegt. Die Tradition des Laaer Berges als Naturlandschaft wurde durch die Gartenschau modifiziert fortgesetzt.

Für das Projekt mussten rund 120.000m³ Erde verfrachtet und mehr als 250.000m³ Muttererde für die Verpflanzung aufgebracht werden. Bürgermeister Leopold Gratz eröffnete am 18.4.1974 schließlich die Wiener Internationale Gartenschau (WIG 74) sowie das Kurzentrum Oberlaa. Bereits im ersten Jahr besuchten 2,8 Millionen Menschen beide Einrichtungen.

Die WIG 74 fand vom 18.4.1974 bis 14.10.1974 statt. Highlights waren der Kurgarten von Gottfried Hansjakob, die Hobby- und Industriegärten, die Freizeitgärten für Spiel und Erholung, der Apothekergarten (welcher 1977 in ein Gartenbaumuseum umgewandelt wird), der Weinlehrpfad, die Clusius-Sonderschau, der Seerosenteich, das Wasserspiel beim Konzertgarten, der Partygarten, der Treppengarten, der Wasser- und der Staudengarten, der utopische Garten und natürlich der Bereich des Filmstadtstadtgeländes. Dieses befand sich im nördlichen Teil des Ausstellungsgeländes und erinnerte an die Filme, die hier ab den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts gedreht wurden und Hollywood Konkurrenz machen sollten (siehe „Filmdrehs am Laaer Berg“).

Geboten wurde den Besuchern auch ein Kindertierpark von Herbert Ursprunger, der Hafenbrunnen von Hubert Wilfan, die Mediationsskulptur von Karl Prantl, ein Restaurant der Architekten Requat & Reinthaller sowie Georg Lippert, der österreichische Gebirgsgarten, die Gärten der Nationen sowie ein Garten zu Ehren des Forschers Gregor Mendels, der auf dem Gebiet der Genetik als Entdecker und Ersteller der Mendel´schen Gesetze der Vererbung in die Geschichte einging. Nicht zu vergessen ist die als Hochbahn konzipierte Einschienenbahn (Monorail), die das Gelände erschloss und später abgerissen wurde. Die Gartenschau wurde Ende 1974 in den „Kurpark Oberlaa” umgewandelt. Manche Teile der WIG 74 sind heute noch erhalten, wie zum Beispiel der Rosengarten oder der Uhrturm von Stephan Pral.Zum 30-jährigen Jubiläum der WIG 74 fanden über den Zeitraum von 18. April bis 26. September 2004 zahlreiche Veranstaltungen auf dem ehemaligen WIG-Gelände statt. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde nahezu jedes Wochenende ein Musik- und Unterhaltungsprogramm mit kulinarischen Genüssen abgehalten.

 

Kurpark Oberlaa

Das ehemalige WIG-Gelände liegt östlich der Laaer-Berg-Straße (zwischen der Kurbadstraße und der Filmteichstraße), ist rund 86,5 Hektar groß und weist einen Höhenunterschied von 50 Metern auf. In dieses fügt sich der Kurbereich rund um die Oberlaa´er Heilquellen am unteren Ende des Geländes ein (siehe auch „Bericht über die Eröffnung der Therme Wien”). Damit wird die Doppelfunktion eines Erholungsgebietes und eines Kurparkes zugleich erzielt.

Das heute als „Kurpark Oberlaa” bekannte Gelände ist ein beliebtes Freizeitareal, das Groß und Klein zum Spazierengehen, Spielen und Verweilen einlädt. Auf dem vielfältigen Gelände finden sich zahlreiche Bänke und Wege die zu den verschiedensten floristischen Themenbereichen führen, wie etwa zum Kräutergarten, Liebesgarten oder den japanischen Garten. Auch Tischtennis- und Kinderspielmöglichkeiten sind gegeben. An einem der oberen Eingänge befindet sich ein Musterhauspark sowie das 4-Sterne-Hotel „Eitljörg” samt der gemütlichen „Panoramaschenke” (Restaurant – Biergarten – Café).

Wasserspiele sowie kleine und größere Gewässer sorgen an wärmeren Tagen für eine ruhige und angenehme Atmosphäre. Die bei besonders eisigen Temperaturen gefrierenden Wasserflächen werden auch gerne für verschiedene Wintersportarten wie Eislaufen oder sogar Eishockey genutzt.

Auch für Tierliebhaber gibt es viel zu entdecken: Verschiedene Vogelarten, Enten und Krähen haben hier ihren Lebensraum gefunden. Auch Eichhörnchen und Wasserschlangen können mit etwas Glück entdeckt werden. Weniger schwer zu finden ist das Gehege der Ziegen im mittleren Bereich des Geländes sowie die Pony´s und Kaninchen am oberen Eingang.

Das Erholungsgebiet wird zudem auch für Veranstaltungen genutzt, wie beispielsweise das große Nivea Familienfest im Jahr 2010. Auf Grund der zahlreichen Motive, die das Gelände bietet, entstanden hier auch viele Bilder im Rahmen des zweiten Favoritner Fotowettbewerbs „Klick10„? (siehe Artikel).

An den oberen und unteren Eingängen finden sich zahlreiche Parkplätze, die jedoch trotz ihrer Vielzahl oft überfüllt sind. Dank der Wiener Linien ist das Erholungsgebiet auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. So hat die Buslinie 68A ihre Endstation bei der Haltestelle „Kurpark Oberlaa” am oberen Eingang des Geländes. Die am unteren Ende des Geländes befindliche Therme Wien sowie die anschließende Kurkonditorei Oberlaa und die daneben liegende kleine Ladenzeile ist durch die Endhaltestelle „Oberlaa, Therme Wien” der Straßenbahnlinie 67 an den öffentlichen Verkehr angebunden.

Weitere Fotos vom Erholungsgebiet finden sich hier in der Bildgalerie.