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Am 10. Juni 2015 trafen sich die Bezirksräte Favoritens zur letzten Sitzung der Bezirksvertretung vor der Sommerpause. In der rund eineinhalb Stunden lang andauernden Sitzung wurden unter anderem zunächst die Geschäftsstücke des Finanzausschusses und des Bauausschusses behandelt. Lt. Bezirksvorsteherin-Stellvertreter Josef Kaindl (SPÖ) haben die Vorsitzenden der diversen Ausschüsse und Kommissionen der Bezirksvertretung mitgeteilt, dass sämtliche Anträge in Behandlung genommen wurden.

In den Erledigungsmitteilungen der Verkehrskommission wurde auch ein ÖVP-Antrag betreffend die Schaffung von Gratisparkplätzen für Kurparkbesucher thematisiert. Konkret sind im Bereich des unteren Eingangs der WIG bei der Therme Wien durch die Baustelle der U1-Verlängerung zahlreiche Parkplätze weggefallen. Die Überlegungen hierzu folgen zwar nicht dem Antrag, führen im Ergebnis jedoch dazu, dass alternativ die Schaffung rund 20 bis 25 Stellplätze auf einem ehemaligen Lagerplatz im Baustellenbereich bei der Kurkonditorei Oberlaa erreicht werden konnte.

Im Rahmen der Beantwortungen der Anfragen aus der letzten Sitzung wurde auch die Anfrage der FPÖ betreffend die Fernsehberichte über das 40 Jahre WIG-Jubiläum beantwortet. Dazu wurde mitgeteilt, dass ein 15-minütiger Beitrag produziert und ausgestrahlt wurde, welcher auch auf der Website der Stadt Wien abrufbar ist. Bezirksrat Stefan Berger (FPÖ) sprach in seiner Wortmeldung die überraschend hohen Kosten für diesen Beitrag an. Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner (SPÖ) klärte dazu auf, dass die Kosten nicht vom Bezirk Favoriten festgelegt werden, sondern von der MA 43 überprüft werden. Sie versteht die Kritik nicht und freut sich über den guten und schönen Beitrag, der schon von vielen Bürgern angesehen wurde.

Von den fünf Anfragen der hiesigen Sitzung werden vier erst in der nächsten Sitzung beantwortet. Das betrifft unter anderem die Anfragen der FPÖ betreffend die Verkaufskosten des Bahnorama und Verkehrszählungen in der Laxenburger Straße, Absberggasse und Laaer-Berg-Straße sowie auch eine Anfrage der ÖVP zur Parkplatznot in der Theodor-Sickel-Gasse.

Zuletzt wurden die neu gestellten Anträge den diversen Ausschüssen und Kommissionen zur Vorberatung und Berichterstattung zugewiesen. Dabei betrafen 14 Anträge, die gemeinsam von SPÖ, ÖVP und den Grünen eingebracht wurden, Benennungen für neue Verkehrsflächen in den Projektgebieten Grundäcker, Viola Park und Hauptbahnhof. Bezirksrat Berger (FPÖ) kritisierte dazu die Auswahl der namensgebenden Personen in den vorangegangenen Beratungen und zeigte sich mokiert darüber, dass die von der FPÖ gemachten Vorschläge abgelehnt wurden. Der Vorsitzende der Kulturkommission, BR Marcus Franz (SPÖ), wies dies zurück und erklärte die im Vorfeld demokratisch durchgeführte Vorgangsweise, wonach alle Fraktionen gleichermaßen eingeladen wurden Vorschläge zu machen. Die Auswahl richtete sich nach diversen Kriterien und wurde zudem auch von der MA 7 überprüft. Unter einem wies er auch darauf hin, dass die Namensgebung nach Felix Czeike im Gebiet Viola Park auf einem Vorschlag der FPÖ beruht.

In der darauffolgenden Abstimmung stimmte die FPÖ gegen nahezu sämtliche Verkehrsflächenbenennungen. Lediglich die Verkehrsflächenbenennung nach Felix Czeike im Gebiet Viola Park wurde einstimmig von allen Parteien beschlossen. Die zweite Verkehrsflächenbenennung im Gebiet Viola Park (nach Erich Sokol) wurde zwar auch beschlossen, jedoch mit den Gegenstimmen der FPÖ.

Das gleiche Schicksal teilten die Abstimmungen über die Verkehrsflächenbenennungen im Gebiet des neuen Hauptbahnhofs nach Kurt Gödel, Fritz Hahn, Maria Lassnig, Adele Bloch-Bauer und Ferdinand Bloch-Bauer, Emilie Flöge, Paul Watzlawick, Sissy Löwinger und Eva Zilcher.

Ebenso wurden die Verkehrsflächenbenennungen für das Gebiet Grundäcker nach Brigitte Neumeister, Margareta Heinrich, Susi Nicoletti und Anny Angel-Katan mit den Gegenstimmen der FPÖ angenommen.

Abschließend wünschte Bezirksvorsteherin-Vorsteherin Hermine Mospointner (SPÖ) allen einen schönen Sommer und erholsamen Urlaub.

Die nächste Sitzung der Bezirksvertretung für Favoriten findet am 9. September 2015 um 16:00 Uhr im Amtsgebäude am Keplerplatz 5 statt und ist öffentlich zugänglich.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um einen Erlebnisbericht handelt. Alle hier lesbaren Informationen wurden von den Verantwortlichen an die anwesenden Bürger während der Veranstaltung so weitergegeben und können von montelaa.biz nicht auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft werden.

Der Hauptbahnhof Wien lädt heute zum ersten Tag der offenen Tür, bei welchem man nicht nur gratis den Lift des Bahnorama benutzen sondern sich auch an zahlreichen Infoständen über das Projekt informieren kann.

109ha Baustelle – das ist das gigantische Ausmaß des neuen Großprojektes Hauptbahnhof Wien. Aber nicht nur Züge sollen hier künftig tausende Passagiere befördern: Ab 2013/2014 wird mit dem Bau eines neuen Stadtteils begonnen, der auf einer Fläche von 59ha Platz für Büro- und Handelsflächen sowie 5000 Wohnungen für rund 13000 Menschen bieten wird. Auch Bildungscampus und Kindergarten werden hier nicht fehlen.

Das gesamte Projekt wird voraussichtlich erst im Jahr 2019 weitgehend fertiggestellt sein. Bis dahin bleibt noch jede Menge Zeit, sich die überdimensionale Baustelle von der Nähe aus anzusehen. Das bereits bekannte Informationszentrum Bahnorama bietet mit täglich von 8:00 bis 22:00 Uhr geöffneten Ausstellung auf rund 550m² viel Interessantes und Wissenswertes – am heutigen Tag der offenen Tür erweitert sich dieses Angebot um zahlreiche Infostände der Stadtwerke Wien, Fernwärme Wien, Stadt Wien, ÖBB, Erste Bank und viele mehr.

Kinder erleben die Baustelle mit anschaulicher und interaktiver Unterhaltung und sind auch von der Fahrt auf die Aussichtsplattform des Bahnorma-Turms in rund 40m Höhe begeistert. Am Tag der offenen Tür können die Besucher im Rahmen eines Rundgangs auch in der Baustelle selbst ein paar Schritte machen und dabei die Konstruktion des außergewöhnlichen Rautendaches sehen.

Aber nicht der Tag der offenen Tür in neu auf der Großbaustelle, denn für das Bahnorama sind nun auch Jahreskarten erhältlich. Fotos vom heutigen Tag der offenen Baustelle kann man hier in der Bildergalerie ansehen, weitere Informationen rund um das Projekt findet man hier auf der Homepage des Hauptbahnhofes Wien

Durch den kompletten Neubau des Hauptbahnhofes wurde das Gelände des ehemaligen Frachtenbahnhofes („Südbahnhof“) geräumt.

Auf diesem soll nun wie bekannt ein neuer Stadtteil entstehen. Im Zuge der Bebauung des Areals soll die Straßenbahnlinie D in zwei Stufen verlängert und somit der neue Stadtteil bis 2019 erschlossen werden. Ein Ausbau der Straßenbahnlinie D bis zur Absberggasse ist in dem Plan nicht vorgesehen.

In der ersten Ausbaustufe erschließt die verlängerte Straßenbahnlinie D den Osteingang des neuen Bahnhofes. Von dort aus gelangt man sodann in das neue Stadtviertel, sodass bereits hier eine direkte Verbindung des Hauptbahnhofes (Ostseite) mit dem Stadtzentrum geschaffen wird. Ingesamt werden auf einer Länge von 0,7 km zwei Stationen geschaffen. Die Kosten hierfür belaufen sich auf geschätze zehn Millionen Euro. Mit der Teilfertigstellung des Hauptbahnhofes im Jahre 2012 wird dieser Abschnitt in Betrieb genommen.

Von der in der in der ersten Ausbaustufe im neuen Stadtzentrum geschaffenen Station „Landgutgasse“ wird die Linie D in einer zweiten Stufe um eine Strecke von 1,2 km hin zur Südspitze des neuen Stadtteils verlängert. Die in diesem Abschnitt am westlichen Rand des geplanten Parks verlaufende Straßenbahnlinie bleibt hier bei den zwei neuen Stationen „Schulcampus“ und „Gudrunstraße“ (auf Höhe der Laimäckergasse) stehen. Die Verlängerung der in der zweiten Stufe ausgebauten Straßenbahnstrecke, deren Kosten geschätzt rund 15 Millionen Euro betragen, soll 2019 in Betrieb genommen werden.

Die Stadt Wien hat hierzu die nachstehende Skizze veröffentlicht, die die geplante Verlängerung der Straßenbahnlinie D in den oben beschriebenen zwei Ausbaustufen darstellt.

Skizze Linie D

Mit einem Mausklick auf die Karte wird diese vergrößert.

An der Endstelle der bis 2019 verlängerten Straßenbahnlinie D wird auch eine Verknüpfung mit der bis dahin ebenfalls verlängerten U-Bahnlinie U2 bestehen. Diese soll von der derzeit bestehenden Endstation „Karlsplatz“ mit fünf neuen Stationen auf einer Strecke von 4,7 km bis zum derzeit entstehenden Hauptbahnhof verlängert werden. Die Inbetriebnahme dieser Südverlängerung, deren geschätze Kosten rund 670 Millionen Euro betragen, ist derzeit für 2019 vorgesehen.

Während für den neuen Stadtteil, der sich in der Umgebung Monte Laa´s befindet, Straßenbahn- und U-Bahnlinien verlängert werden, sieht es für den Laaerberg selbst eher triest aus. Besonders die sich über Monate hingezogenen Kontroversen über die Türme des Flächenwidmungsplans Nr. 7915 haben die Diskussion über die schlechte öffentliche Verkehrsanbindung des Gebietes Monte Laa erneut geschürt. Nicht nur die bestehenden Wohnbauten in und rund um Monte Laa, sondern auch die zukünftig am benachbarten Areal des Kinderspitals entstehenden Preyerschen Höfe sind von dieser Problematik betroffen. Während auch die Linie 67 in Diskussion steht und SPÖ-Gemeinderätin Kathrin Gaal noch Ende Mai 2010 lediglich von einer „Straßenbahntrasse“ sprach, hat ÖVP-Gemeinderat Hoch unter anderem im Juli 2010 die konkrete Möglichkeit der Verlängerung der Straßenbahnlinie D vom neu entstehenden Hauptbahnhof über die Absberggasse über die Laaer-Berg-Straße angesprochen.

Während sohin immerzu über diverse Möglichkeiten von Straßenbahnführungen in der Laaer-Berg-Straße als auch in der Absberggasse diskutiert wird, kann man sich zumindest einer Sache sicher sein: Die Station „Troststraße“ kommt mit der Süd-Verlängerung der U-Bahnlinie U1. Die U1 wird von der derzeitigen Endstation Reumannplatz mittels sechs neuer Stationen bis nach Rothneusiedl verlängert. Die Kosten betragen geschätzte 860 Millionen Euro. Auf der neuen 4,85 km verlängerten Strecke wird als erste Haltestelle nach der Station „Reumannplatz“ die Station „Troststraße“ angefahren. Diese wird allerdings nur durch einen etwas breiteren Fußmarsch über den Alfred-Böhm-Park erreichbar sein. Dieser Umstand sorgt bereits seit Monaten für Unmut bei den Anrainern und Bewohnern, da besonders jene in der direkten Nähe des Laaer Waldes angesiedelte Personen eine lange Wegstrecke  zur neuen U-Bahnstation auf sich nehmen müssen. Gerade für ältere oder etwas betagtere Personen ist dies ein enormes Hindernis. Die Aufgänge zur neuen Station „Troststraße“ finden sich in der Klausenburger Straße sowie südlich der Kreuzung Angeligasse / Favoritenstraße. Die Fertigstellung ist wie bekannt für 2015 geplant.

Wie angekündigt fand heute wiederum die Sitzung der Bezirksvertretung im Amtsgebäude am Keplerplatz 5 in Favoriten statt. Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Mikrofon begann die Sitzung um kurz nach 16 Uhr. Diskutiert wurde unter anderem über die öffentliche Anbindung des Hauptbahnhofs, Spitalsschließungen und den Fluglärm über Monte Laa.

Öffentliche Anbindung des Hauptbahnhofs

Der derzeit in Bau befindliche Hauptbahnhof soll wie bekannt unter anderem auch eine direkte Anbindung an die U1-Station Südtiroler Platz erhalten. Eine großzügige unterirdische Passage, bei der etwa 335m bis zur U1 zurückzulegen sind, wird dies möglich machen. Die ÖVP stimmte der SPÖ zwar zu, dass genug Anbindungen an das öffentliche Verkehrsnetz gegeben sind, kritiserte jedoch die Verspätungen der Schnellbahnlinien. Eine Vertretung der Wiener Linien durch die U2 wäre demnach sinnvoller als eine Abhängigkeit von den ÖBB. Der Ablehnungempfehlung der Verkehrskommission hinsichtlich des gegenständlichen Antrags der ÖVP wurde schließlich mit den Stimmen der SPÖ-Mehrheitsfraktion gefolgt.

Fluglärm über Monte Laa

Über Anfrage der ÖVP wurde mitgeteilt, dass zwischen 17:00 und 21:00 Uhr siebzig Flugzeuge die Piste 11 passieren. Dies entspricht einem Intervall von 3 Minuten und 26 Sekunden und stellt somit keine außergewöhnliche Belastung dar. Für die Piste 11 wurde ein Zielwert von 11,5% pro Jahr vereinbart. Rund 88% der Überflüge über Wien erfolgen nicht über Favoriten. Hingewiesen wurde insbesondere auch auf das spezielle Flugverbot in der Zeit von 21:00 bis 7:00 Uhr.

Die in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung erfolgte Behandlung des Themas Fluglärm am Monte Laa kann hier nachgelesen werden.

Nein zu Spitalsschließungen in Wien

Ein brisantes Thema mit einigen Wortmeldungen aller Fraktionen war der diesbezügliche Resolutionsantrag der ÖVP. Ziel des Antrages war es, dass sich die Bezirksvertretung Favoriten gegen Spitalsschließungen aussprechen solle. Da die Betreuung in kleineren Spitälern wesentlich besser und persönlicher erfolgt als in Großspitälern sollen die Spitäler jedenfalls erhalten bleiben. Der Antrag sieht weiters vor, dass die Bezirksvertretung Favoriten sehr wohl Reformen befürworten solle, jedoch ohne Beeinträchtigung der medizinischen Versorgung.

Die Grünen befürworteten diesen Resolutionsantrag und wiesen darauf hin, dass sich sie sich bereits vor einiger Zeit gegen die Schließung des Preyer´schen Kinderspitals ausgesprochen haben. Nach Ansicht der Grünen wäre es wesentlich sinnvoller gewesen, ein zusätzliches Angebot im SMZ Süd zu schaffen anstatt das Preyer´sche Kinderspital am hiesigen Standort zu schließen und in das SMZ Süd einzugliedern.

Wie berichtet, entstehen am alten Standort zukünftig Wohnbauten, die sogenannten “Preyer´schen Höfe”.

Nach Ansicht der FPÖ sollte man sich jedenfalls gegen Schließungen aussprechen, solange nichts besseres da ist. Verbesserungen und Reformen des Gesundheitssystems sind auch für die FPÖ wichtig und notwendig.

Die SPÖ informierte dahingehend, dass Österreich eine große Krankenhausdichte hat und das österreichische Gesundheitssystem im Vergleich zu anderen Ländern und speziell in Wien ein sehr gutes ist. Zudem gäbe es keine Liste von Spitälern die geschlossen werden sollen, allerdings sei es wichtig, Spezialisierungen sowie den Ausbau des mobilen stationären Angebots und der Pflegehäuser zu fördern. Reformen von Gesundheit und Pflege sind notwendig, so seien lt. Bezirksvorsteherin Mospointner nahezu alle bisherigen Reformen der letzten Jahre von der SPÖ getragen worden.

Der Resolutionsantrag der ÖVP, nach welchem sich die Bezirksvertretung Favoriten gegen die Spitalsschließungen aussprechen solle, wurde schlussendlich mit den Stimmen der SPÖ-Mehrheitsfraktion abgelehnt.

Horrstadion

Auch am Monte Laa machen sich die Aktivitäten im benachbarten Horrstadion in gewissem Ausmaß bemerkbar. Die beiden Anfragen der Grünen betreffend das Sicherheitskonzept sowie die Lärm- und Lichtbelastung der Anrainer durch das Horrstadion werden in der nächsten Sitzung beantwortet werden.

Weiters wurden fünfzehn Anträge zu unterschiedlichsten Themen den einzelnen Kommissionen zugewiesen. Unter anderem wurde der Antrag der ÖVP betreffend die verkehrsmäßige Erschließung des Laaer Berges mit einstimmigem Beschluss der Bezirksentwicklungskommission zugewiesen.

Abschließend verabschiedete Bezirksvorsteherin Mospointner die Bezirksräte in einen erholsamen Sommer und gab allseits zu bedenken, dass trotz der durch die Wahlen zu erwartenden Turbulenzen im Herbst das Beste für den Bezirk im Vordergrund stehen soll und wird. Die Sitzung wurde sodann um 17:41 Uhr geschlossen.

Nach der Sommerpause geht es wie bereits vorangekündigt am 8. September 2010 wieder weiter.

„Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um einen Erlebnisbericht handelt. Alle hier lesbaren Informationen wurden von den Verantwortlichen an die anwesenden Bürger während der Veranstaltung so weitergegeben und können von montelaa.biz nicht auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüfen werden.“

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