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Ein weiteres mal widmet sich auch die FPÖ-Favoriten dem Thema Monte Laa und dem im Gemeinderat abgesegneten Flächenwidmungsplan 7915. Darin geht es um die nach wie vor bestehenden Bedenken der Bewohner und Anrainer welche bekanntlich die Wind-, Schatten- und Lärmsituation betreffen, aber auch die fehlende öffentliche Verkehrsanbindung. Den Artikel der FPÖ-Favoriten kann man hier nachlesen. Sämtliche Artikel und Berichte zum Flächenwidmungsplan Nr. 7915 für das Gebiet Monte Laa findet man hier im Suchergebnis.

Der Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Nr. 7915 für Monte Laa sorgt weiterhin für Aufregung. Nicht nur bei den Anrainern und Betroffenen, sondern auch in der Politik. So findet sich in der aktuellen Ausgabe der Bezirkszeitung ein Artikel, in welchem die ÖVP wiederholt Kritik an der Vorgangsweise der SPÖ bei dem umstrittenen Projekt übt.

So betont ÖVP-Gemeinderat Hoch, wie auch schon in der Gemeinderatssitzung am 30. Juni 2010, dass mit etwas mehr Engagement im Sinne der Bewohner und Anrainer mehr erreicht werden hätte können. So haben viele Punkte der Monte Laa´er keinen Eingang in den Flächenwidmungsplan Nr. 7915 gefunden. Darunter finden sich auch die bekannten und wichtigen Punkte wie Wind, Schatten und Verkehr. Die größten Beeinträchtigungen werden besonders durch den 110m hohen Turm neben den Gebäuden des Porrturms bzw. des Office Provider´s, der direkt an der Überplattung der Autobahn entstehen soll.

Wie bekannt, wurde der Entwurf eines neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Nr. 7915 für Monte Laa in der Sitzung des Wiener Gemeinderats am 30. Juni 2010 beschlossen. Die ÖVP lehnt diesen nach wie vor ab. Die Bedenken der betroffenen Bewohner und Anrainer sind wichtig und begründet, weshalb deren Anliegen nach wie vor unterstützt werden. Der ganze Artikel kann in der aktuellen Bezirkszeitung nachgelesen werden.

Der Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Nr. 7915 für Monte Laa sorgt weiterhin für Aufregung. Nicht nur bei den Anrainern und Betroffenen, sondern auch in der Politik. So findet sich in der aktuellen Ausgabe der Bezirkszeitung ein Artikel, in welchem die ÖVP wiederholt Kritik an der Vorgangsweise der SPÖ bei dem umstrittenen Projekt übt.

So betont ÖVP-Gemeinderat Hoch, wie auch schon in der Gemeinderatssitzung am 30. Juni 2010, dass mit etwas mehr Engagement im Sinne der Bewohner und Anrainer mehr erreicht werden hätte können. So haben viele Punkte der Monte Laa´er keinen Eingang in den Flächenwidmungsplan Nr. 7915 gefunden. Darunter finden sich auch die bekannten und wichtigen Punkte wie Wind, Schatten und Verkehr. Die größten Beeinträchtigungen werden besonders durch den 110m hohen Turm neben den Gebäuden des Porrturms bzw. des Office Provider´s, der direkt an der Überplattung der Autobahn entstehen soll.

Wie bekannt, wurde der Entwurf eines neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Nr. 7915 für Monte Laa in der Sitzung des Wiener Gemeinderats am 30. Juni 2010 beschlossen. Die ÖVP lehnt diesen nach wie vor ab. Die Bedenken der betroffenen Bewohner und Anrainer sind wichtig und begründet, weshalb deren Anliegen nach wie vor unterstützt werden. Der ganze Artikel aus der heutigen Bezirkszeitung kann hier nachgelesen werden.

So lautet die Schlagzeile zu dem Artikel der ÖVP (GR Alfred Hoch) zum aktuellen Thema Flächenwidmungsplan 7915 in Monte Laa. Derzeit kann man das ganze Geschehen rund um die geplante Bebauung der noch letzten freien Flächen hier in Monte Laa „direkt“ aufrufen. Hier nun ein weiterer Artikel aus dem Bezirksjournal.

Wie bereits bekannt, war der neue Entwurf des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans Nr. 7915 für das Gebiet Monte Laa in den letzten Monaten ein heikles Thema, das viele Diskussionen unter den Betroffenen als auch unter Politikern hervorgerufen hat.

An der roten Politik und dem Bauherrn wurde massive Kritik geübt, zahlreiche Berichte und Artikel dazu finden sich hier auf montelaa.biz. Das umstrittene Projekt wurde schlussendlich wie berichtet in der Sitzung des Wiener Gemeinderats am 30. Juni 2010 beschlossen.

Rückblende: Im Jänner diesen Jahres erfuhren die Bewohner und Anrainer von dem neuen Entwurf des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans Nr. 7915. Der vorherige Plan sah einen Doppelturm mit einer Höhe von rund 110m auf der Überplattung der Tangente vor. Der neue Entwurf hingegen ging von drei Einzeltürmen entlang der Laaer-Berg-Straße mit einer Höhe von rund 110m aus. Zu diesem Entwurf gab es eine Ausstellung im Porr-Turm, bei welcher Details zu dem Vorhaben präsentiert wurden. Gleichzeitig gab es die Möglichkeit, zu diesem Planentwurf bei der Stadt Wien (MA 21B) schriftlich Stellung zu nehmen. Von dieser Möglichkeit hatten an die 1000 Betroffenen Gebrauch gemacht. Neben einigen weiteren Punkten wurden vorallem Themen wie die Schatten-  und Windsituation sowie die Verkehrs- und Schallproblematik stark kritisiert.

In der Folge wurden Medien und Politiker auf die Misere aufmerksam, die Bewohner und Anrainer erhielten Unterstützung von nahezu sämtlichen Fraktionen. Bei der Sitzung der Bezirksvertretung, dem Lokalaugenschein und der einberufenen Bürgerversammlung brachten zahlreich erschienene Bewohner und Anrainer Monte Laa´s ihren Unmut zum Ausdruck. In den für die Öffentlichkeit erkennbar wichtigsten Entwicklungsstufen ist der Plan – entgegen sämtlicher Bedenken Betroffener und anderer Fraktionen – mit den Stimmen der SPÖ vorangeschritten, bis dieser schlussendlich am 30.6.2010 vom Wiener Gemeinderat beschlossen wurde.