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Die Umgestaltung der Wiese am Ende der Collmanngasse in Monte Laa ist abgeschlossen. Wie bekannt, starteten die Überlegungen zu diesem Pilotprojekt bereits im Jahr 2014. Am Freitag, den 24. Juni 2016 luden Bezirksrat Ing. Gerhard Blöschl, die GB*10 Gebietsbetreuung Stadterneuerung und die Agendagruppe „Spiel- und Freiräume“ der lokalen Agenda Favoriten nunmehr zur offiziellen Eröffnung der adaptierten Wiese.

Mit gemeinsamen Spielen für Kinder und Hunde sowie Knabbereien und Getränken wurde die neu gestaltete Wiese bei strahlendem Sonnenschein eingeweiht. Für musikalische Unterhaltung sorgte ein Auftritt des 1. Wiener Gemeindebauchors feat. Freezy Trap & Däniz. Die GB*10 Gebietsbetreuung Stadterneuerung sammelte zudem Ideen, wie ein schönes und friedliches Miteinander von Mensch und Tier sein soll. Groß geschrieben wurden dabei Sauberkeit und ein respektvoller Umgang.

Die dreieckige Wiesenfläche, die zwischen dem Laaer Wald, der Laaer-Berg-Straße und den Wohnbauten am Ende der Collmanngasse liegt, bietet ab sofort Freiraum für Kinder und Hunde zugleich. Dieses Ziel wird durch ein paar wenige Maßnahmen erreicht: So wurden neue Mistkübel und Hundekotsackerl-Spender aufgestellt und die Wiese wird öfter gemäht und gereinigt. Die neu aufgestellten färbigen Baumstämme dienen als Chillout- und Sitzgelegenheiten und gliedern die Wiese zugleich in lockerer und offener Weise.

Sozialbau-Laaer-Berg-Strasse-39-WohnhausDie Bäume sind gepflanzt, der Rasen gesät – die ersten Bauten der neu geschaffenen Preyer´schen Höfe stehen kurz vor der Fertigstellung! Wo sich einst die Schwesternwohnheime des Preyer´schen Kinderspitals befanden, werden von der Baugesellschaft Voitl & Co seit dem Jahr 2013 zwei neue Wohnhäuser in Niedrigenergiebauweise errichtet. Sie befinden sich an der Ecke Absberggasse 32 / Laaer-Berg-Straße 39 und umfassen insgesamt 189 neue Mietwohnungen in Größen zwischen 58 und 96 Quadratmetern.

Sozialbau-Laaer-Berg-Strasse-39-WohnhausDie 2- bis 4-Zimmer-Geschosswohnungen und Maisonetten sind alle entweder mit Balkon, Loggia oder Terrasse ausgestattet und sind auf insgesamt fünf Stiegen verteilen. Die Bauten verfügen über mindestens sechs Stockwerke mit rund 22 Metern Höhe, wohingegen Stiege 1 mit zehn Obergeschoßen eine Höhe von rund 33m erreicht und damit allen baurechtlichen und technischen Anforderungen eines Hochhauses zu genügen hat.

Zur Freude der neuen Mieter verfügen die Wohnhäuser nicht nur über Kinderwagenräume sondern auch über umfangreiche gemeinschaftliche Einrichtungen: So finden sich neben den Gemeinschaftsräumen wie Kinderspielraum, Wasch- und Teeküche unter anderem auch Sauna- und Fitnesseinrichtungen, die den zukünftigen Mietern ebenso wie eine Terrasse im Dachgeschoss zur Verfügung stehen werden.

Der mit direkten Zugängen versehene Innenhof dient als Treffpunkt für seine Mieter und soll mit seinen Grünflächen sowie seinem großzügigen Kinder- und Jugendspielplatz für Erholung und ausreichend Spielraum für die jungen Bewohner sorgen.

Die Garage erstreckt sich auf zwei Geschoße und bietet Platz für 180 Stellplätze. Mit einem zentralen Fahrradraum, der über 120 Stellplätze verfügt, wurde schließlich auch an Radfahrer gedacht.

Sozialbau-Laaer-Berg-Strasse-39-WohnhausEntworfen wurden die neuen Wohnkomplexe federführend von den Architekten BLAICH + DELUGAN sowie auch vom Architekturbüro Mag. arch. Ing. Margarethe Cufer, welches 74 Wohnungen in den Stiegen 4 und 5 plante. Die im Auftrag der Sozialbau AG errichteten Wohnungen werden zur einen Hälfte vom Bauträger selbst und zur anderen Hälfte vom Wohnservice Wien vergeben. Aktuell bestehen alleine bei der Sozialbau AG 4773 Vormerkungen für die ab Juli 2015 bezugsfertigen Bauten.

Mit dem Einzug hat jedoch schon jetzt jemand begonnen: Direkt an der Ecke Absberggasse / Laaer-Berg-Straße eröffnet am 24. Juni 2015 eine neue Billa-Filiale. Während die Einkaufswägen schon bereit stehen und eine große Billa-Einkaufstüte schon von Weitem seinen Kunden den Weg weist, wird im Innenbereich der Filiale noch fleissig montiert und einsortiert. Damit ist das Gebiet um Monte Laa erfreulicherweise um einen weiteren Nahversorger reicher.

Die Loft City hat am 12. Mai 2015 zum Grand Opening in der Brotfabrik Wien eingeladen. Wie bekannt, ist in den letzten Jahren auf dem Gelände der ehemaligen Ankerbrotfabrik ein neues Kulturzentrum geschaffen worden. Gefeiert wurde mit zahlreichen Ausstellungen in den verschiedenen Ateliers, Tanz und Musik-Acts sowie dem Opening-Extra „Projektion & Performance“ der Galerie Photon. Für das leibliche Wohl sorgten Illy mit (Gratis-)Kaffee, Magdas Kantine mit kleinen Leckereien sowie eine Lounge- und Sekt-Bar. Beim Eingang der Expedithalle fand sich sogar eine eigens aufgebaute Cocktailbar und ein kleiner Eiswagen. Zipfer war ebenfalls mit großem Aufgebot und gemütlichen Biertischen vor Ort.

Grand Opening Brotfabrik geladene GästeDie feierliche Eröffnung der Kulturstätte erfolgte im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Kunstausstellung „Barrierefreiheit im Kopf“, die anlässlich des „Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ am 5. Mai erstmals in Österreich stattfand. Hierfür interpretierten mehr als 30 bildende und darstellende Künstler und Künstlerinnen von 5.-12. Mai 2015 die Thematik der sogenannten Inklusion auf rund 2200m², um eine verbesserte Wahrnehmung von Inklusionsagenden und eine Sensibilisierung der österreichischen Bevölkerung für Menschen mit Behinderungen zu bewirken.

Die Eröffnung startete mit einem Stück von Antonio Vivaldi, das von den talentierten kleinen Superstars des  Superar-Orchesters gespielt wurde. Superar ist selbst seit rund zwei Jahren in der Ankerbrotfabrik beheimatet und eröffnet demnächst auch den Songcontest, wofür Ihnen von Moderator Nikolaus Schauerhuber viel Glück gewünscht wurde.

Grand Opening Brotfabrik ArchitektenEr erzählte von der einst größten Brotfabrik Europas, aus der schließlich ein Kulturzentrum wurde. Es ist das Resultat einer Vision von Räumen, in denen man Kunst schaffen kann und in denen Menschen zusammen kommen. Moderator Schauerhuber gratulierte all jenen, die diese Vision hatten, die sie umsetzen und damit für den Bezirk Wien Favoriten etwas Großartiges schaffen. Er betonte, dass das wichtigste dabei ist, Menschen und Künstler zusammenzuführen. Menschen und Künstler aus unterschiedlichen Gattungen, um einen Raum zu schaffen, wo man sich begegnet, wo man aber auch die Ruhe hat um sich mit der Kunst auseinandersetzen zu können. Hier findet Nahrung für Geist und Phantasie einen guten Boden.

Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny erinnerte sich an die ersten Interessenten im Jahr 2009, die ersten Veranstaltungen in der Expedithalle und vor allem an das Leuchten, dass er schon damals in Walter Asmus´ Augen gesehen hatte. Freudig bat er ihn auf die Bühne, sodass Walter Asmus´ selbst von seiner Vision erzählen konnte. Walter Asmus startete mit einem Zitat von Antoine de Saint-Exupéry, das er während der ganzen Jahre gelebt und gefühlt hat. Er berichtete von seinen drei Partnern, die er gebeten hatte diesen Weg mit ihm zu gehen, und die die besten waren, die er sich vorstellen konnte: Die Architekten Andreas Groh und Michael Wagner sowie DI Anton Wallner, mit denen er gemeinsam die Loft City GmbH gegründet hatte.

Grand Opening Brotfabrik SuperarArch. Lukas Groh äußerte sich insbesondere zum Denkmalschutz, der damals für das Projekt reduziert wurde. Da die Gebäude jedoch eine Einheit bilden sollten, behandelten die „Schöpfer“ der Loft City die Gebäude allerdings so, als würden sie unter Denkmalschutz stehen. Tatsächlich standen nämlich nur zwei Teile unter echtem Denkmalschutz. Arch. Michael Wagner erklärte dazu, dass alle heute gültigen Vorschriften in die alten Gebäude implementiert werden mussten und heute alle hier gut und sicher leben können.

DI Anton Wallner freute sich über die Möglichkeit, ein solches Objekt mit rund 40.000m² Bruttogeschoßfläche zu gestalten. Insbesondere deshalb, da man eine solche Chance nur einmal im Leben erhält. Er merkte jedoch an, dass natürlich auch die wirtschaftlichen Zahlen  das Ganze beeinflussen und freute sich umso mehr, dass alles sehr sehr freundschaftlich abgewickelt wurde und mit der Loft City so etwas wie ein Gesamtkunstwerk geschaffen werden konnte.

Grand Opening Brotfabrik Jasmin AvissarDen Interviews der „Schöpfer“ der Loft City folgte eine tontechnische Einspielung von Interviews, die im Vorfeld mit hier ansässigen Künstlern über das Leben in der neuen Kulturstätte geführt wurden. So erfreuen sich unter anderem Superar und die Hilger Galerie an den Backsteinen sowie der geballten Infrastruktur und der Idee der Revitalisierung. Auch das Atelier 10 schätzt die verwinkelte Struktur am Rande der Stadt, wo sich man sich wohl und gut aufgehoben fühlt. Die Nähe zur Natur und dem Böhmischen Prater erfreut aber nicht nur das Atelier 10, sondern auch Regina Anzenberger von der Anzenberger Galerie, die lange gesucht hat und hier die Großzügigkeit, sich entfalten zu können, gefunden hat.

Anschließend ergriff auch Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner das Wort und dankte für die Umsetzung des Projekts. Sie betonte, dass es gerade für den zehnten Bezirk wichtig ist, dass es derartige Kunsteinrichtungen gibt und freute sich darüber, dass hier auch der Bezirk mit herein kommt. Sie dankte für die großen Investitionen sowie für die Bereitschaft, hier mitzutun und wünschte allen alles Gute. Die Eröffnungsreden endeten mit einem neuerlichen Auftritt des Superar-Orchesters, die gleich drei Stücke zum Besten gaben.

Grand Opening Brotfabrik Walter AsmusDanach stellte Walter Asmus noch sein Buch „Brot und Kunst“ vor. Er erzählte von der rund 120-jährigen Geschichte der Ankerbrotfabrik, über die er im Jahr 2011 das Buch „120 Jahre Ankerbrot“ herausbrachte. Schon damals hatte er gesehen, dass da noch vielnachkommen wird und es sich lohnt, eine kleine Broschüre mit dem Schaffen der Loft City herauszugeben. Schließlich wurde daraus ein Buch mit rund 112 Seiten, das nur am hiesigen Eröffnungstag zum Subskriptionspreis von 15 Euro (statt normal 20 Euro) erhältlich ist. Das Buch handelt von der Entwicklung der Brotfabrik, von sechs Jahren Kulturfabrik, enthält Interviews, Artikel über die Ankerbrotfabrik als Kultur- und Eventlocation sowie unter anderem auch einen Text über die Geschichte der Brotfabrik. Walter Asmus bedankte sich bei allen Mitwirkenden und übergab die ersten beiden Exemplare des Buches an Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny.

Grand Opening Brotfabrik Roberta PiliIm weiteren Rahmenprogramm der Feierlichkeiten folgten neben einer kurzen Erläuterung zur Ausstellung „Barrierefreiheit im Kopf“ auch verschiedene Musik- und Tanzperformances. Dabei waren unter anderem Balletttänzerin Jasmin Avissar als „Archaeopteryx“ (The first bird) und Klavierkünstlerin Roberta Pili zu sehen.

Das Grand Opening der neuen Kulturstätte Favoritens fand großen Anklang und wurde von zahlreichen Gästen besucht, die in entspannter Atmosphäre nicht nur dem Rahmenprogramm und den Eröffnungsreden lauschten, sondern auch bei freiem Eintritt gemütlich die Ausstellungen der verschiedenen Ateliers besichtigten. Die Räumlichkeiten im letzten freien Loft im Erdgeschoss wurden erfreulicherweise dafür genutzt, einige Fotos von den Umbauarbeiten der ehemaligen Ankerbrotfabrik zu zeigen.

Weitere Fotos vom Grand Opening sind hier in der Bildergalerie zu finden.

Wer noch ein klein wenig in der Vergangenheit der neuen Kulturstätte schmökern möchte, dem empfehlen wir den Artikel „Loft City auf dem Weg zur Fertigstellung“ mit den darin verlinkten Beiträgen. Viel Spaß beim Lesen!

Die „Loft City“ in Wien Favoriten wächst und wächst! Die bekannte Galerie Westlicht expandiert und eröffnet in der ehemaligen Ankerbrot-Fabrik eine weitere Galerie für zeitgenössische Fotografie. Hobbyfotografen und Fotografieinteressierte können sich auf diese interessante Location wahrlich freuen!

Seit rund zehn Jahren ist die Galerie Westlicht im 7.  Bezirk fixer Bestandteil der Fotographie-Szene in Wien. Nunmehr wird ein weiterer Standort, die „Galerie Ostlicht“, in den historischen Gebäuden der ehemaligen Ankerbrotfabrik eröffnet – einen feineren Rahmen für die Ausstellung zeitgenössischer Fotografiekunst könnte man kaum finden.

Die Galerie Westlicht hatte schon Ausstellungen von Franz Goess (40 Jahre Prager Frühling), Lies Maculan (Shanghai),  People and Street Photograph, Hellers Licht (Fotografien 1975-2010) sowie viele weitere und erlangte zwischenzeitig großen Bekanntheitsgrad. Man kann also gespannt sein, was in der neuen „Galerie Ostlicht“ auf rund 400m² Ausstellungsfläche zukünftig dem interessierten Publikum präsentiert werden wird. Zudem laden eine Bar, ein Bookshop und eine rund 20.000 Exemplare umfassende Bibliothek zum gemütlichen Verweilen ein.

Die Eröffnung des neuen Standorts in der Loft City findet am 4. Juni 2012 mit der Ausstellung „Nacht“ statt. In dieser sollen sich die unterschiedlichen Phänomene zwischen Sonnenuntergang und Morgendämmerung wiederfinden: Träume, Dunkelheit, Einsamkeit, Verbrechen, Unheimliches, Nachtleben, Sexualität, Stille und mehr.

Hier ist der neue Standort zukünftig zu finden:

Ostlicht. Galerie für Fotografie

Absberggasse 27

1100 Wien

Weitere allgemeine Informationen zur ehemaligen Ankerbrot-Fabrik und der Loft City können hier nachgelesen werden.

Oberlaafest 2011 in Wien Favoriten

Die Therme Wien in Oberlaa wurde erst im September 2010 feierlich eröffnet. Die nächste Etappe wird nun weiter auf sich warten lassen, denn derzeit werden Ersatz-Investoren für den Bau des Thermenhotels gesucht.

Der Neubau der Therme Wien stellte den ersten Schritt des Gesamtprojektes „Oberlaa Neu” dar, in dessen zweiter Etappe ein Thermenhotel gebaut werden soll. Als dritter und letzter Schritt soll unter dem Titel „Life” ein Erlebnis- und Ausstellungsbereich zum Thema Bewegung und Sport errichtet werden.

Das erste Teilprojekt wurde mit der Eröffnung der Therme Wien Mitte September 2010 abgeschlossen. Im Wellnessareal an den Hängen des Laaerberges könnte sich nun für einige Zeit vorerst nichts mehr tun: Mirko Kovats ist zwischenzeitig aus dem Thermenprojekt ausgestiegen. Der Grund hierfür ist nicht bekannt, Gerüchten zufolge könnte jedoch die Pleite seines Konzerns A-Tec im letzten Jahr die Ursache sein.

Erst im Frühjahr 2006 wurde bekannt gegeben, dass Mirko Kovats das Thermenprojekt als Großinvestor unterstützt. Ursprünglich war von der Übernahme eines rund 55-Millionen-Euro teuren neuen Thermenhotels und der Umwandlung des bestehenden Airo-Towers in ein „Apartment-Haus” die Rede.

Während derzeit hinsichtlich des Airo-Towers nichts geplant ist, führt die Wien Holding AG mit rund zehn anderen möglichen Investoren Verhandlungen über das “Thermen-Hotel Wien Oberlaa”. Zu einer Entscheidung soll es nach Angaben der Wien Holding bereits in der zweiten Jahreshälfte 2011 kommen, Baubeginn könnte sodann schon 2012 sein.

Für dieses Teilprojekt wurde – wie auch für die Therme Wien selbst – im März 2006 ein Architekturwettbewerb durchgeführt. Gewonnen hat das Architektenbüro Rüdiger Lainer + Partner. Ihr Entwurf sieht ein Drei- bzw. Vierstern-Hotel neben dem neuen Wellness-Tempel vor, das einen direkten Zugang zur Therme haben soll. Es verbindet somit die Therme mit dem bestehenden Airo-Tower und soll – auch weil es zwei große Tore zum Kurpark Oberlaa bildet – als „Portal” wirken.

Ob sich das neue Thermenhotel sodann in die am Wellnessareal befindliche Ladenzeile einfügt oder ob die Ladenzeile neu gebaut wird, ist derzeit ebenso offen wie der Baubeginn des Thermenhotels. Ursprünglich hätte dieses bereits gleichzeitig mit der Therme Wien im Herbst 2010 eröffnet werden sollen. Derzeit ist Schätzungen zufolge frühestens 2014 mit einer Eröffnung des Thermenhotels zu rechnen. Auch die Zeitung HEUTE berichtete erst jüngst in einem kurzen Artikel über diese aktuellen Entwicklungen.

Übrigens: Die Therme Wien hat mittlerweile die ersten Besucherzahlen veröffentlicht. Demnach haben in den ersten 100 Tagen bereits beachtliche 230.000 Menschen die neue Wellness-Oase in Oberlaa besucht.

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