Mutter der Bürgerinitiativen

In der aktuellen Ausgabe der Wiener Bezirkszeitung findet sich ein Artikel über Herta Wessely. Sie ist die Obfrau der Aktion21 – jenem Verein, der auch die Monte Laa´er im Kampf gegen die Hochhäuser des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans Nr. 7915 unterstützte.

Dabei zeigte Herta Wessely auch persönlichen Einsatz: So war sie beispielsweise bei jener Sitzung der Bezirksvertretung in Wien Favoriten anwesend, bei welcher die Abgabe der bekannten Stellungnahme des Bezirks zum umstrittenen Plan Nr. 7915 beschlossen wurde. Nach Sitzungsende sprach sie lange mit den Betroffenen und auch so manchem Bezirksrat.

Herta Wessely wurde bereits vor rund zwanzig Jahren mit der Thematik der fehlenden Bürgerbeteiligung konfrontiert. Heute engagiert sie sich umfassend für die frühestmögliche Einbindung der betroffenen Bevölkerung. Sie studierte Geschichte und Germanistik sowie die polnische Sprache und ist glücklich verheiratet.

Die Aktion21 setzt sich für die Anliegen von Anrainern und Bewohnern ein und unterstützt eine Vielzahl an Bürgerinitiativen mit Rat und Tat. So erinnert man sich gerne an Demonstrationen wie beispielsweise jene bei der Siegerehrung des Fotowettbewerbs „So schön ist Wien“, bei welcher die Präsenz zahlreicher Bürgerinitiativen für Aufmerksamkeit der Wiener und Wienerinnen gesorgt hat.

Der Artikel der aktuellen Ausgabe der Wiener Bezirkszeitung kann hier nachgelesen werden.

Sämtliche Artikel und Berichte zu den Hochhäusern des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans Nr. 7915 für das Gebiet Monte Laa auf den ehemaligen Porr-Gründen finden sich hier.

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